Chassidische Strömungen sind gekennzeichnet durch Verehrung eines geistlichen Führers, den man „Rebbe“ nennt. Seine jeweilige Persönlichkeit und sein Führungsstil werden von den Gläubigen akzeptiert und nachgeahmt. Die Unterschiede zwischen den chassidischen Höfen lassen sich vornehmlich am Rebbe festmachen sowie am Brauchtum. Immer andere Schwerpunktsetzungen erfährt die Halacha.
Hauptmerkmal der Satmar-Chassidim ist die strikte Ablehnung des Zionismus. Sie sind der Meinung, dass ausschließlich der Messias das Recht habe, einen jüdischen Staat zu errichten. Folglich sind sie gegen die Existenz des gegenwärtigen Judenstaats. Laut Rabbi Yoel habe die zionistische Bewegung die jüdische Religion geleugnet, weswegen der Staat Israel grundsätzlich Sünde sei. Das jüdische Gesetz selbst verneine sein Existenzrecht.
Satmar als chassidische Gruppierung wurde 1905 von Rabbi Yoel Teitelbaum begründet. Der Name Satmar kommt von Satu Mare, einer Stadt, die zum Königreich Ungarn gehörte, heute liegt sie im nordwestlichen Rumänien. Nach dem Holocaust wurde die chassidische Gruppe in New York wiedergegründet. Nach wie vor hegen diese Chassidim Bewunderung für Yoel...
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Ach, ihr Brüder!
Der jüdische Staat existiert seit dem Ende der Shoa und hat wahrlich anderes zu tun als auf den Messias zu warten, der sich seit 2000 Jahren Zeit lässt, das Zepter in die Hand zu nehmen.
Brüderliche, kleinkarierte Zwistigkeiten waren schon immer Gift für die notwendige Einigkeit. Ein Relikt aus der Kleinfamilie.
Solange „Rebbenhöfe“ das Sagen haben, wird das nichts.
Denkt ihr in den USA jetzt gefälligst mal an die gefährliche außenpolitische Bedrohung für das Volk Israel!
Willi Weglehner
Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller VS (in ver.di)
Member of German Writers´ Association
Buchenweg 4
D-91177 Thalmaessing
Tel. / Fax.: (0 9173) 6 52
Deutschland
Eph.4..
13 B I S W I R insgesamt zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zu (der Reife wie bei) einem vollkommenen Mann, zum Mass des Alters, in dem die Fülle Christi erreicht wird.
14 Wir sollen nicht mehr Unmündige sein, wie auf Wellen hin und her geworfen und umhergetrieben von jedem Wind der Lehre durch das trügerische Spiel der Menschen, durch Schlauheit zu Verführung in Irrtum.
WIE LANGE WOHL IST DIESER WEG NOCH ??????