MitgliederDie Sache mit den weggelassenen messianischen Textstellen

Israel beginnt, sich mit der Frage zu beschäftigen, warum Prophezeiungen, die auf Jesus hinweisen, aus der jüdischen Liturgie entfernt wurden

von David Lazarus |
Fathers and sons participate in a special study session, 3 years following the terror attack at te Bnei Torah synagogue, in the Jerusalem neighborhood of har Nof, when five members of the synagogue were murdered. November 11, 2017. Photo by Shlomi Cohen/FLASH90 *** Local Caption *** ??? ????? ?????? ???? ????? ?????? ?????? ??? ???? ''???? ?????'' ?? ????? ?? ??? ???? ?????? ?????? ?????? ???? ????? ''????? ??? ????'' ??? ??? ??? ????? 5 ??????? ??? ????? Foto: Shlomi Cohen/FLASH90

Immer mehr israelische Akademiker und Gelehrte scheinen anzuerkennen, dass bestimmte messianische Passagen absichtlich aus den synagogalen Lesungen ausgelassen worden sind. Nachforschungen haben ergeben, dass Passagen wegen ihrer „messianischen“ Konnotationen aus dem Wochenabschnitt ausgeschlossen wurden. Weisen diese Passagen so eindeutig auf Jesus hin, dass die Rabbiner Angst hatten, Juden könnten an Jesus glauben, wenn sie in der Synagoge gelesen werden würden?

Jede Woche wird am Schabbat in der Synagoge ein Abschnitt („Paraschat Haschavua“) aus den fünf Büchern Mose gelesen. Diesem Wochenabschnitt wird die „Haftara“ hinzugefügt, das sind zusätzliche Lesungen aus den Propheten.

Die früheste Erwähnung dieser Praxis findet sich zufällig im Neuen Testament, als Jesus am Schabbat in der Synagoge in Nazareth aufsteht und aus dem Buch Jesaja liest. Im Anschluss an diese Haftara hält Jesus eine Predigt, in der er erklärt, dass er selbst derjenige ist, über den die Schriftstelle spricht.

Es ist bekannt, dass die Tradition, am Schabbat nach dem...

Israel Heute Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied

  • Alle Mitglieder-Inhalte lesen

    Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!

  • Kostenlose Zoom-Veranstaltungen

    Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!

  • Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben

    Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!