„Seit über zwei Jahren leiden unsere Kinder, ohne dass eine Lösung für die Sicherheitslage in Sicht ist“, sagte Bürgermeister Avichai Stern.
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Der Präsident kündigt an, dass Unterhändler iranische Vertreter treffen werden – trotz gemeldeter Zusammenstöße in der Straße von Hormus – und warnt zugleich vor schweren Konsequenzen, falls die Diplomatie scheitert.
Während in Washington von Diplomatie gesprochen wird, herrschen im Norden Israels Wut, Enttäuschung und das Gefühl des Verrats.
Argentiniens Präsident setzt in Jerusalem ein deutliches Zeichen der Solidarität – Treffen mit Netanjahu und weitere politische Gespräche geplant.
Während Israel weiterhin auf eine mögliche Wiederaufnahme der Feindseligkeiten vorbereitet ist, hat das Militär eine detaillierte Bilanz dessen veröffentlicht, was nach eigenen Angaben gegen Iran und die Hisbollah erreicht wurde – weit mehr als die oft leichtfertige Behauptung, es sei wenig von strategischem Wert erzielt worden.
Zwei israelische Reservisten sind bei Kämpfen im Südlibanon gefallen – getötet durch Sprengsätze der Hisbollah. Ihr Tod zeigt, wie gefährlich und unberechenbar der Einsatz in den Dörfern und Hügeln jenseits der Grenze weiterhin ist.
Kann sie die Hisbollah nun entwaffnen, oder riskiert sie eine Spaltung des Landes?
Souveräne Führung ist kein Produkt von Routine, sondern ein Kind der Krise.
Israelische Armee spricht von Selbstverteidigung gegen unmittelbare Bedrohungen während der Waffenruhe.



