Nicht jeder Krieg wird unter Augenschein entschieden. Manchmal ist das Entscheidende unsichtbar, verborgen hinter dem, was Menschen für Realität halten.
In dieser Woche erscheint unser März-April Magazin! Diese Ausgabe hat es in sich, wir berichten mitten aus dem Krieg. Es erwarten Sie persönliche Berichte, Analysen und Hintergrundwissen, darunter was israelische Politiker in dieser dunklen Stunde über Europa denken, warum man in Israel eine App braucht, um zu duschen, ein Interview mit dem iranischen Oppositionsführer Hamid Mutasher über das ressourcenreiche Gebiet Ahwaz im Südwesten Irans und was eine mögliche Unabhängigkeit dieser Region für den Nahen Osten bedeuten könnte, sowie viele weitere spannende und informative Artikel!
Themen unter anderem:
Warum das iranische Regime nicht so leicht fällt
Während viele Beobachter hoffen, dass die Angriffe Israels und der USA das Mullah-Regime in Teheran zu Fall bringen, warnt Iran-Experte Eliyahu Yossian vor übertriebener Euphorie. Luftangriffe und gezielte Eliminierungen allein würden ein ideologisch gefestigtes Regime nicht stürzen, solange im Iran rund eine Million Bewaffnete es verteidigen. Totalitäre Systeme brechen selten durch Proteste oder militärische Schläge von außen zusammen, sagt Yossian, sie fallen erst, wenn ihre eigenen Machtapparate sie im Stich lassen. Aber dafür sieht er im Fall des Iran derzeit kaum Anzeichen…
Neue Kriegsfront: Wer das Wasser trifft, trifft das Leben
Als eine iranische Drohne im Königreich Bahrain eine Meerwasserentsalzungsanlage beschädigte, war dies ein unübersehbares Warnsignal für die Länder am Golf, deren Existenz in der Wüste von genau solchen Anlagen abhängt. Der Vorfall führt eine uralte Wahrheit vor Augen: In der Wüste ist Wasser keine bloße Ressource, sondern das Fundament jeder nationalen Existenz.
Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten
Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde. Die ausführliche Analyse jetzt im neuen Israel-Heute-Magazin!
Arabische Ortsnamen belegen hebräischen Ursprung
So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen. Es gibt mindestens 100 muslimische Ortschaften in Israel und im sogenannten Westjordanland, in deren arabischen Namen die alten hebräischen Namen anklingen und die obendrein in der Bibel erwähnt werden! Es sind sowohl Dörfer, die heute bewohnt sind, als auch antike Ruinen.
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Artikel
Mitglieder Mojtaba Khameinei – der neue Erzfeind
Wer ist eigentlich der neue Machthaber im Iran? Beim Angriff auf die Residenz seines Vaters Ali Khamenei am 28. Februar kamen nicht nur Ali, sondern auch Mojtabas Frau und einer seiner Söhne ums Leben. Er selbst soll noch im Krankenhaus sein.
Mitglieder Status quo – oder nicht?
Die Religionsfreiheit an der Klagemauer hängt von einer Mischung aus älterer Geschichte und neueren Entwicklungen ab – und all das vor dem Hintergrund der lautstarken Auseinandersetzungen darüber, wer was glaubt.
Es gibt Geschichten, die ich als Kind gehört habe und die mir ans Herz gegangen und dort ein Leben lang geblieben sind. Die Geschichte des Helden Simson gehört dazu – eine Geschichte von Stärke und Liebe, von Einsamkeit und Mission.
Kritik an einer Regierung ist das Vorrecht einer lebendigen Demokratie, doch wenn Kritik in Verleumdung umschlägt, wird sie zur Gefahr für das Fundament einer ganzen Nation.
Wer hat das Gelände von Abrahams Weinberg gekauft?
Es gibt Momente in der Geschichte, in denen es scheint, als sei die Welt an ihre Grenzen gestoßen. Die Gesellschaft wird erschüttert. Die alten Strukturen funktionieren nicht mehr.
Die großen Verzeichnungen – Tätersprache, Mythen, Feigenblätter.
Mitglieder Ein Land gegen jede Logik
Zwischen Erinnerung und Aufbruch zeigt Israel, warum seine Existenz sich jeder Erklärung entzieht.
Souveräne Führung ist kein Produkt von Routine, sondern ein Kind der Krise.
Es gibt Momente in der Geschichte, in denen sich Politik, Krieg und Glaube so gefährlich überlagern, dass selbst nüchterne Strategen von einem möglichen Weltbrand sprechen.
So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen.
Mitglieder Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten
Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde.
Mitglieder Europa in seiner hässlichsten Stunde
In Israel ist man fassungslos wegen des nicht vorhandenen Rückgrats der europäischen Staaten. Es herrscht bittere Enttäuschung darüber, dass Europa weder den USA noch Israel im Konflikt mit dem Iran in irgendeiner Weise beisteht.
Die Weltwirtschaft hängt an einem seidenen Faden von nur 33 Kilometern Breite, der Straße von Hormus. In diesem Nadelöhr bündelt der Iran sein gefährlichstes strategisches Druckmittel und droht, mit einer Blockade der globalen Energieversorgung das Licht auszuschalten.
Mitglieder Gott ist Zionist
Mein Titel könnte provozieren. Das kann ich aber nicht ändern. Gieße ich Öl ins Feuer? Ich weiß es nicht. Aber es ist nun einmal wahr, was die Überschrift sagt.
Mitglieder Zwischen Dusche und Schutzraum
Über die Tücken des Alltags und wie wir Israelis sie mit Technologie meistern.




