all

all

Die andere Wange hinhalten ist beste Kriegsstrategie

Im Westen hält sich hartnäckig der Glaube, Konflikte und Kriege ließen sich allein mit Diplomatie und endlosen Gesprächen befrieden.

Luftabwehrsysteme feuern Abfangraketen auf anfliegende ballistische Geschosse aus dem Libanon, aufgenommen im Norden Israels während des Krieges mit Iran und Hisbollah, 16. März 2026. Foto: Ayal Margolin/Flash90.

Viele westliche Politiker wirken, als hätten sie den Bezug zur Realität verloren, wenn sie glauben, Konflikte und Kriege ließen sich allein mit Diplomatie und endlosen Gesprächen befrieden. Mitunter entsteht der Eindruck, sie hielten die Logik des „die andere Wange hinhalten“ für eine außenpolitische und prächtige Strategie. Dass ein Papst so predigt, ist konsequent und verständlich, es gehört zu seinem Auftrag. „Wir erheben demütig unser Gebet zum Herrn, dass das Dröhnen der Bomben verstumme, die Waffen schweigen und sich ein Raum für Dialog öffne, in dem die Stimmen der Menschen Gehör finden“, sagte Papst Leo XIV. am achten Kriegstag vor Tausenden Menschen beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Das ist lieb gemeint, findet aber garantiert kein Gehör bei den Menschen, die Israel vernichten wollen, auch nicht bei Israel. Diese Haltung eins zu eins auf sicherheitspolitische Entscheidungen zu übertragen, ist eine gefährliche Verkürzung und biblisch falsch. Der Satz aus dem Neuen Testament „Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die andere hin“, ist ein moralischer Imperativ für den Einzelnen, kein Handbuch für Staaten, die ihre Bürger schützen müssen.

Papst Leo XIV. beim Angelus-Gebet am Fenster seines Arbeitszimmers mit Blick auf den Petersplatz im Vatikan, 8. März 2026 – ein Aufruf zu Frieden und Dialog inmitten des Krieges. Foto: EPA/Fabio Frustaci.

Die Vorstellung, ein Regime wie das der iranischen Mullahs oder seine Terrormilizen ließen sich durch Nachgiebigkeit zur Einsicht bewegen, verkennt die Realität. Für solche Feinde wäre Zurückhaltung kein Zeichen von Größe, sondern von Schwäche und damit eine Einladung zur Eskalation. Wisst ihr was, Europa steht doch selbst im Konflikt mit Russland. Vielleicht wäre es angebracht, und Europa zeigt uns, wie diese Logik funktioniert. Soll Europa dem Putin zuerst die „andere Wange hinhalten“, und dann machen wir das nach.

„Die andere Wange hinzuhalten ist ein christliches Dogma und damit für uns völlig irrelevant“. In den israelischen Medien wird dieses Konzept oft mit einer Mischung aus Unverständnis und Verachtung quittiert, und das aus gutem Grund, es ist eine moralische Fata Morgana. Man sagt sich: Warum sollten wir eine Ethik adaptieren, die ihre eigenen Gläubigen nie praktiziert haben? Die Geschichte der christlichen Völker ist eine Chronik der Kreuzzüge, Kolonien und Vernichtungskriege, nicht der Sanftmut. Wer von Israel verlangt, den Schlag nicht zu erwidern, fordert einen moralischen Standard ein, den er selbst in zweitausend Jahren kein einziges Mal erfüllt hat. Wir verweigern den kollektiven Selbstmord im Namen einer Tugend, die im Westen nur in Sonntagsreden existiert, während wir hier von Montag bis Samstag um unsere Existenz kämpfen.“ In den letzten Kriegsjahren tauchte dieses Thema öfter auf, da man von Israel immer wieder verlangte, die andere Wange den Palästinensern hinzuhalten, jetzt den Libanesen und im Iran ebenso.

Die jüngste Erklärung von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien und Großbritannien zeigt ein altbekanntes Problem: Man spricht von „tiefer Besorgnis“ und fordert Verhandlungen, doch im Fokus steht fast ausschließlich Israel. Gewarnt wird vor einer israelischen Bodenoffensive, vor ihren „verheerenden Folgen“, vor einem „langwierigen Konflikt“. Was fehlt, ist ebenso auffällig: Kein klares Wort zu den Raketenangriffen der Hisbollah. Kein Hinweis darauf, dass Israel überhaupt erst unter Beschuss steht, und zwar auf Befehl aus Teheran. Was sagen diese Schlaumeier damit indirekt? Dass Israel sich zurückhalten soll, während es angegriffen wird. Dass Israels Reaktion problematischer ist als die Ursache.

Der britische Premierminister Keir Starmer, Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron beim E-3-Treffen auf der Münchner Sicherheitskonferenz, 13. Februar 2026. Foto: EPA/Thomas Kienzle.

Man gewinnt den Eindruck, als lebten Teile des Westens in einer politischen Parallelwelt, in der man glaubt, man könne Gewalt mit einem „christlichen Motto“ besiegen: „Wenn dich der Feind schlägt, halte auch die andere Wange hin.“ Diese Maßstäbe gelten aber immer nur für eine Seite, für Israel. Warum wird ein demokratischer Staat mit moralischen Appellen zur Zurückhaltung konfrontiert, nicht aber die schiitische Terrormiliz und das Mullah-Regime, die den Konflikt aktiv antreiben? Warum richtet sich die Sprache von Deeskalation und Zurückhaltung nahezu ausschließlich an den, der sich verteidigt, und nicht an den, der angreift? Genau hier zeigt sich die politische und geistliche Schieflage der europäischen Regierungen.

Die westliche Welt, insbesondere Europa, ist von Jahrzehnten des Friedens verwöhnt worden und hat diesen Zustand offenbar zum Normalzustand erklärt. Krieg gilt als etwas Überholtes, als Abweichung, die man mit Worten korrigieren kann. Ganze Generationen sind im Frieden aufgewachsen und haben dabei ein Stück Realitätssinn verloren. Hinzu kommt, dass viele europäische Regierungen auf liberalen und humanitären Werten aufbauen, die historisch stark vom Neuen Testament geprägt sind, wie Feindesliebe, Barmherzigkeit, „die andere Wange hinhalten“. Diese Prinzipien haben in der Innenpolitik und im gesellschaftlichen Umgang ihren Platz, doch sie werden zunehmend auf geopolitische Konflikte übertragen. Man glaubte, durch Offenheit und moralische Haltung Stabilität zu schaffen, etwa auch in der Migrationspolitik, getragen von der Vorstellung, man handle wie der barmherzige Samariter.

Doch die Welt besteht nicht nur aus den letzten 80 Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Geschichte und Gegenwart zeigen, dass Kriege nicht durch wohlmeinende Ideen entschieden werden. Es gibt keine Beispiele dafür, dass Staaten Konflikte gewinnen, indem sie dem Angreifer die „andere Wange hinhalten“. Auch kenne ich keine christliche Nation, die mit ihrer lieblichen Politik Kriege gewonnen hat. Wer kann mir vorweisen, dass das „andere Wange hinhalten“ die beste Kriegsstrategie ist? Und doch taucht genau diese wahnsinnige Idee immer wieder auf, wenn es um Israel geht.

Ramat Gan bei Tel Aviv nach einem iranischen Raketenangriff: Zwei Menschen wurden getötet, Wohnhäuser schwer beschädigt. Foto: Avshalom Sassoni/Flash90.

Europa gibt den liberalen Mahner, hält Reden über Werte und vermeidet zugleich die Risiken, die nötig wären, um sie zu verteidigen. Währenddessen trägt Israel die realen, oft lebensgefährlichen Konsequenzen. Man kann darüber streiten. Ich nicht. Ich betrachte die Realität durch die einzige Linse, die für Israel zählt: seine Existenz. Und in diesem Moment verteidigt Israel nicht nur sich selbst, sondern auch die biblisch geprägten Werte, auf denen der Westen einst aufgebaut war. Europa hingegen hat nicht nur den Mut verloren, diese Werte zu schützen, sondern zunehmend auch das Verständnis dafür, was sie überhaupt bedeuten.

Am Ende bleibt eine unbequeme Wahrheit: Kriege werden nicht durch wohlklingende Worte entschieden, sondern durch die Bereitschaft, Realität anzuerkennen. Wer glaubt, man könne ideologisch motivierte Feinde mit moralischen Appellen besänftigen, verwechselt Wunschdenken mit Strategie. „Die andere Wange hinhalten“ mag ein edler Gedanke sein, aber auf dem Schlachtfeld ist er kein Zeichen von Größe, sondern ein Risiko, das andere mit ihrem Leben bezahlen. Zudem ist dieser Gedanke im biblischen Sinne falsch. Ich halte meinem Nächsten oft die „andere Wange hin“, indem ich bewusst anders reagiere, als er es erwartet, nicht aus Schwäche, sondern aus innerer Stärke und Klarheit. Dies, solange er mich nicht töten will. Staaten, die ihre Bürger schützen wollen, können es sich nicht leisten, in dieser Illusion zu verharren.

Israelis suchen Schutz in einer Tiefgarage, während Sirenen vor anfliegenden Raketen aus dem Iran warnen – Alltag im Schatten des Krieges, 15. März 2026. Foto: Miriam Alster/Flash90.

Gerade im Nahen Osten gilt: Schwäche wird nicht als Tugend gelesen, sondern als Einladung. Wer nicht abschreckt, wird herausgefordert. Wer nicht reagiert, verliert die Initiative. Und wer glaubt, Gewalt lasse sich durch Worte ersetzen, wird früher oder später von der Realität eingeholt. Vielleicht ist genau das die eigentliche Schieflage unserer Zeit, dass Teile des Westens versuchen, eine moralische Sprache auf eine Welt anzuwenden, die längst wieder nach den alten Regeln funktioniert: Macht, Abschreckung und Überleben. Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob man an Frieden glaubt. Sondern ob man bereit ist, die Bedingungen zu schaffen, unter denen Frieden überhaupt möglich ist.

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Mitglieder

Israel Heute Mitgliedschaft


Digital Monatlich Digital Jährlich Print + Digital (Deutschland) Print + Digital (International)
Preis
6.90
/ Monat

(€82,80 Jährlich)
51,00
/ Jahr
63,00
/ Jahr
73,00
/ Jahr
Voller Zugang zu allen Mitglieder-Inhalten
Gedrucktes Magazin (6 Ausgaben pro Jahr)
Magazin als E-Paper
Exklusive Zoom-Veranstaltungen
Werbefreies Lesen
Kostenloser Probemonat
Ersparnis gegenüber dem Monatsabo - 38,41% / €31,80 23,91% / €31,80 11,84% / €31,80
Effektiver Jahrespreis €82,80 €51,00 €63,00 €73,00

6 Kommentare zu “Die andere Wange hinhalten ist beste Kriegsstrategie”

  1. Danny sagt:

    „Die andere Wange hinhalten“, ist ein Charackterzug Christi gewesen als das Lamm Gottes das zur Schlachtbank geführt wurde (Jesaja 53). Die Christen sollten normal auch so sein, sie suchen den Frieden (wo möglich), segnen die Feinde und beten für die Verfolger ( natürlich in Schwachheit und viel Versagen von unserer Seite ).

    Die Regierungen dieser Welt sind aber nicht die Gemeinde Gottes, man darf das Christentum und die Ordnung in der Gemeinde nicht mit der Regierung gleichsetzen. Die Gemeinde (Christenheit) ist da um auf Jesus Christus aufmerksam zu machen, weil nur in ihm das Heil ist. Die Regierung ist da um Gericht zu üben und ihre Bürger zu verteidigen/beschützen, dafür hat die das Schwert von Gott bekommen.

    Römer 13,4
    „Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zum Zorngericht an dem, der das Böse tut.“

    Möge Gott Israel segnen und beschützen, er wird es tun.
    Mögen die Feinde Israels erkennen, das Gott der Herr ist.
    Mögen sowohl Juden als auch Araber erkennen, das Jesus Christus der Herr ist.
    Mögen die Christen nicht vergessen was ihre eigentliche Mission auf dieser Erde ist.

  2. Felix Buser sagt:

    Einmal mehr staune ich über die Reaktionen in Europa. Das macht mir grosse Angst, denn es zeigt auch, dass Europa lahm, bequem und schwermütig ist und bleibt; Im Denken und im Handeln genauso wie in der Einigkeit und Unfähgikeit die richtigen Schlüsse aus den jüngsten Welt- Ereignissen zu ziehen. Aus dem Krieg in Europa sollte jeder unterdessen gelernt haben, dass gewisse „Kriegs-Führer“ die Demokratie versenken, Terror verbreiten und ihr Weltbild durchsetzen wollen und nur die Sprachen der Waffen verstehen. Über Diplomatie lachen die alle Samt!! Israel hat das längst erkannt. Deshalb hat es einmal mehr das Schwert in die Hand genommen um sich präventiv zu verteidigen, weil Israel abwartend untergehen würde. Europa klammert sich krampfhaft an das sinkende Schiff des Völkerrechts und der Gespräche, dies ausgerechnet in einer Zeit wo sich jeder nimmt was er will und wo der Respekt zwischen den Menschen, Ländern und Völkern fast ganz verloren gegangen ist. Ich bin sonst nicht der Typ der schnell schwarz malt, aber wenn das so weiter geht mit den falschen Signalen aus Europa, sehe ich nicht nur schwarz, sondern ich sehe den Westen versinken, so wie damals die Titanic, die als unsinkbar galt. Wir werden ebenfalls nicht unsinkbar sein. Eine absolute Katastrophe, dass weder der Ukrainekrieg, noch das Terror Massaker vom 7.10.23 in Israel, noch das Gemetzel an der Iranischen Bevölkerung, Europa nachhaltig wachgerüttelt hat, denn dann wäre es heute zu einer anderen Stellungsnahme fähig gewesen. Schlafdrunken irren sie durch die Zeit und klammern sich an Völkerrecht, alte Bündnisse und fremde Hilfe. Europa tarnt sich wenig erfolgreich hinter gut gemeinten Worten die im Angesicht der Kriege, des Terrors und der vielen sterbenden Menschen, leere hohle Worte sind und für die Lebenden, die Hoffen, vernichtend klingen! Zum Beispiel für Israel und die iranische Bevölkerung. Europa steh AUF und sei anderen ein Freund, wenigstens mit den Worten.

  3. Gerhard Zimmermann sagt:

    Der Fehler liegt darin Jesus Worte als Gesetz zu sehen. Wer das tut hat meiner Meinung nach, nichts verstanden. Jesus Worte sollen mir helfen den richtigen Weg zu gehen, auch wenn es kein Gesetz dafür gibt. Krankhafte Psychopathen wie die iranischen Mullahs, verstehen Nächstenliebe nicht. Wer Nächstenliebe zu denen fordert hat keinen lebendigen Glauben und fordert etwas einzuhalten was er nicht versteht.

  4. Jürgen Dold sagt:

    Gestern habe ich diesen Vortrag von Dr. Roger Liebi auf youtube gehört, der passt auf diesen Artikel, wie die Faust aufs Auge:
    „Der Irankrieg 2026 im Licht biblischer Prophetie“.

    Die Dinge müssen in’s richtige Licht gesetzt werden und im Grunde gibt es für mich inhaltlich nichts mehr zu ergänzen, sondern nur noch zu bestätigen, was in dem Artikel und den vorangegangenen Kommentaren steht. An die die Metapher mit der Titanic im Bezug auf Europa habe ich auch schon öfter gedacht und wir sollten aus dieser Geschichte lernen. Während im 1. Klasse Salon noch zu angenehmer Salonmusik philosophiert, gescherzt und den Gaumenfreuden gehuldigt wird, steht im Maschinenraum schon das Wasser bis zur Decke. Der Spaß wäre sicherlich sofort komplett zu Ende, wenn in Berlin, Paris, Brüssel oder London eine einzige iranische Rakete einschlagen würde. Dann würden Europaversteher in Sekundenschnelle zu Israelverstehern mutieren.

    Bibelversteher hingegen wissen: Ein Staat hat die Aufgabe, seine Bürger zu beschützen und seine Dienerin (Polizei, Militär) trägt nach Römer 13 daher das Schwert nicht umsonst.

  5. Johannes Becher sagt:

    Jesu Worte sind nicht nur Schall und Rauch. Aber er meinte eindeutig „Halte DU DEINE EIGENE andere Wange hin“.
    Israel ist nicht Deine eigene Wange, war es auch nie zuvor, in den Jahrtausenden seiner Verfolgung.

  6. Stephan Wolf sagt:

    Das Jesus-Wort vom Hinhalten der anderen Wange sagt, dass wir im Konfliktfall irgendetwas tun sollen, das die Konfliktspirale der Eskalation durchbricht. Denn fast alle Konflikte in dieser Welt eskalieren auf dieselbe Weise, von spielenden Kindern bis hinauf zu zwischenstaatlichen Kriegen: Die eine Seite tut etwas, eine Provokation oder es gibt ein Missverständnis und die andere Seite reagiert feindselig darauf. So schaukelt es sich hoch, weil jede Seite bei ihrer Reaktion immer die Intensität etwas erhöht, d.h. man schlägt immer etwas stärker zurück. Wenn nicht einer von beiden einlenkt und etwas tut, was diesen typischen und immergleichen Verlauf durchbricht, wie z.B. dass er nicht mehr zurückschlägt, wie Jesus vorschlägt, eskaliert die Sache und alle Beteiligten haben den Schaden und nur Nachteile und Ärger davon.

    Nicht jedes Schriftwort lässts sichaber auf jeden bliebigen vorkommenden Fall anwenden, denn wenn der Fall vorliegt, dass eine Seite gar nicht an Frieden interessiert ist, sondern die Vernichtung des anderen sucht, funktioniert die Nachgebens-Logik nicht mehr, denn der, der den Streit sucht, sieht das Nachgeben dann als Schwäche und Einladung weiter zu gehen und zieht Nutzen daraus. Wenn man es mit einem notorischen Aggressor wie im Fall Israels und seiner Nachbarn zu tun hat, bedeutet ein Nachgeben oft die eigene Vernichtung oder die Aufgabe essentieller Rechte und Interessen.

Schreibe einen Kommentar

Anmelden