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Risikopersonen in Israel sollten COVID-Masken tragen

Das Gesundheitsministerium empfiehlt außerdem, bei Treffen mit Personen aus Risikogruppen Masken zu tragen.

COVID
Ein Mann geht an einem Schild in Bnei Brak vorbei, das zum Tragen von Masken und sozialer Distanzierung auffordert, 16. Oktober 2020. Foto: Eitan Elhadez-Barak/TPS.

Das israelische Gesundheitsministerium rief am Dienstag gefährdete Personen dazu auf, während der Hohen Feiertage Masken zu tragen, sollten sie sich in geschlossenen Räumen mit vielen Menschen aufhalten. Forscher haben bereits eine Reihe von Mutationen der COVID-19-Variante mit der Bezeichnung BA.2.86 aufgespürt. Dieser Variante gelingt es, die körpereigene Immunität gegen frühere Infektionen zu überwinden, und sie ist für einen großen Teil der aktuellen Diagnosen verantwortlich.

Das Ministerium empfahl außerdem, bei Begegnungen mit Personen, die zu Risikogruppen gehören, eine Maske zu tragen, und dass jeder, der COVID-19-Symptome zeigt, sich isolieren sollte, bis die Symptome abgeklungen sind.

Die Ankündigung erfolgte eine Woche, nachdem das Ministerium die Krankenhäuser angewiesen hatte, angesichts der Ausbreitung der BA.2.86-Variante Neuaufnahmen auf COVID-19 zu testen.

Nach Angaben des Ministeriums sind Israelis, die in den letzten sechs Monaten keine COVID-19-Impfung erhalten haben, besonders gefährdet. Das Ministerium rät Menschen in Risikogruppen wie älteren Menschen, Schwangeren, Übergewichtigen oder Personen mit schweren Vorerkrankungen, sich sowohl gegen COVID als auch gegen Grippe impfen zu lassen.

Die Kliniken haben bereits mit der Verabreichung der jährlichen Wintergrippeimpfung begonnen.

Das Ministerium erklärte außerdem, spezielle Impfstoffe gegen die neuesten Mutationen vorzubereiten.

Die Zahl der aktiven COVID-19-Fälle in Israel ist unklar. Die Zahlen des Gesundheitsministeriums gelten als unvollständig, da sich die meisten Israelis seit dem Abflauen der Pandemie zu Hause testen.

Siehe dazu: Wie Corona und Lockdowns die DNA der örtlichen messianischen Gemeinde veränderten

Das Samson Assuta Ashdod Universitätskrankenhaus gab letzte Woche bekannt, die BA.2.86-Variante sei nun für über 16 % der Fälle in Israel verantwortlich. Das Krankenhaus erklärte, seine Schlussfolgerungen basierten auf Daten des Gesundheitsministeriums.
Die Hohen Feiertage beginnen am Freitagabend mit Rosh Haschanah.

BA.2.86 (die „Pirola-Variante“) ist eine Omikron-Untervariante von SARS-CoV-2, dem Virus, das COVID-19 verursacht.

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Patrick Callahan

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4 Kommentare zu “Risikopersonen in Israel sollten COVID-Masken tragen”

  1. spectaculum sagt:

    In den Masken ist Mikroplastik vorhanden, welches eingeatmet wird und somit in die Lunge gelangt. Die Masken schützen in keinster Weise vor Ansteckung. Viren sind kleiner wie Bakterien und kommen durch jede Maske durch. Es gibt mittlerweile einige Studien dazu, die das auch bestätigen, dass Masken untauglich sind. Ich frage mich, warum das Gesundheitsministerium nach 3 Jahren diesen Fehler wiederholen will. Ist man dort nicht informiert? Jeder Mensch sollte in der Lage sein sich „unabhängig“ von irgendwelchen Medien sich zu informieren. Varianten des C-Virus sind immer milder und werden nie gefährlicher, da ansonsten kein Virus überleben würde weil er keinen „Wirt“ mehr hat! Da könnte man mal drüber nachdenken.

  2. spectaculum sagt:

    Wir leben schon seit tausend Jahren mit Viren und Bakterien und die Menschheit ist nicht dadurch ausgestorben. Viren und Bakterien gehören einfach dazu, und ja, das es Viren gibt, die gefährlicher sein können und besonders wenn man „Vorerkrankungen“ hat, kann man auch versterben. Aber auch das gibt es schon lange und es wurde früher nicht diese „Panik“ gemacht, wie es heute der Fall ist. Man sollte besser diese „Gain of Function-Labore“ schließen. In diesen wird mit Viren experimentiert und dort können Viren auch „schärfer/gefährlicher“ gemacht werden.

  3. Mathias Winkler sagt:

    Nachdem jede Menge Fakten auf dem Tisch liegen angefangen von der Harmlosigkeit der zur Pandemie angstgeputschten Corona Viren bis hin zu der Schädlichkeit der Masken reibe ich mir bei allem Respekt doch die Augen daß ausgerechnet Israel wieder mit diesem Irrsin beginnt.
    Sämtliche Maßnahmen weltweit haben mehr Unheil angerichtet als der Coronvirus je könnte.
    Unglaublich.

    • Roland Kunz sagt:

      @ Mathias Winkler
      Ich kann Ihnen nur zu 100 % zustimmen. Als sich zu Beginn 2020 die konstruierte Pandemie über uns ergoss, da wusste der einfache Bürger nicht, wie er mit diesem Phänomen umgehen soll und die Politiker glaubten den nach Dividenden süchtigen Pharma-Konzernen und den Welt-Dompteuren. Mittlerweile liegen die Fakten auf dem Tisch. Wenn man will, kann man wissen, dass die eigentliche Seuche die Angst ist.
      Schade, dass die intelligenten Menschen in Israel wieder diesem Hype aufsitzen.

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