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Geld und Politik gingen schon immer Hand in Hand, denn wie heißt es so schön: Eine Hand wäscht die andere. Im ersten Jahrhundert war das nicht anders. Es waren unruhige, instabile Zeiten. Es gab Kulturkriege zwischen dem Hellenismus und den frühen römischen Traditionen, begleitet von gewaltsamen Revolutionen, wie dem jüdischen Aufstand, der zur Zerstörung des Tempels führte.
VERGRABENE SCHÄTZE
Die Menschen versuchten, ihre Ersparnisse zu schützen, indem sie sie in Münzen umtauschten, damit sie bei der Machtübernahme durch einen neuen König oder Cäsar ihren Wert behielten, zumindest den Metallwert der Münzen.
Bis heute vergraben Israelis Bargeld unter den „Balatot“ oder Bodenfliesen, wo sie hoffen, dass niemand es findet (einschließlich der örtlichen Steuereintreiber!). In jenen unruhigen...
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Karl Friedrich Schulte