Der Anti-Bibi-Widerstand im eigenen Land hilft den Gegnern im Ausland, die Regierung Netanjahu und nicht die Terroristen für das Massaker in Jerusalem verantwortlich zu machen.
Author - Jonathan S. Tobin
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Beide wollen Streitigkeiten für sich behalten. Doch die Sympathie für den Anti-Bibi-Widerstand und Differenzen über den Iran könnten das ändern.
Die Regierung Biden und linke Gruppen bestehen darauf, dass Israel den Weg für die palästinensische Souveränität ebnet. Doch die breite Unterstützung für den antijüdischen Terrorismus verdeutlicht, warum dies nicht möglich ist.
Die Unterstützung der palästinensischen Sache durch die marokkanische Mannschaft und viele arabische Fans zeigt die Kluft zwischen der Wertschätzung Israels durch die Regierungen und der öffentlichen Meinung.
Selenskyjs zwiespältige Haltung veranschaulicht sowohl seine eigene Heuchelei als auch die Tatsache, dass die Weltorganisation eine Brutstätte des Hasses ist.
Warum ist die Berichterstattung über bestimmte Themen – wie Israel – so einseitig? Ein Beispiel aus den USA.
Trotz Bidens Behauptungen beinhaltet das Abkommen Zugeständnisse an Terroristen im Austausch für Ruhe und leere Versprechen der USA. Das ist nicht dasselbe wie ein Frieden, der auf gegenseitigen Interessen beruht.
Der Jahrestag der Einberufung des ersten Zionistenkongresses durch Theodor Herzl ist ein Grund zum Feiern, doch der Kampf um die jüdische Selbstbestimmung ist noch lange nicht vorbei.
Lapid mag noch so sehr darauf bestehen, dass seinerseits eine gewisse Beeinflussung Washingtons bestehe – das Scheitern von Jerusalems ohnmächtigen und verspäteten Protesten gegen das Atomabkommen sollte jedenfalls ein Weckruf sein.
Anstatt sich in Sicherheitsargumenten zu verzetteln oder mit den Opfern zu prahlen, die Israel für den Frieden gebracht hat, sollten Freunde des jüdischen Staates in erster Linie über die jüdischen Rechte sprechen und darüber, dass Antizionismus Antisemitismus ist. Alles andere ist in der Regel eine Verschwendung von Zeit und Mühe.



