Der Jahrestag der Einberufung des ersten Zionistenkongresses durch Theodor Herzl ist ein Grund zum Feiern, doch der Kampf um die jüdische Selbstbestimmung ist noch lange nicht vorbei.
Author - Jonathan S. Tobin
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Lapid mag noch so sehr darauf bestehen, dass seinerseits eine gewisse Beeinflussung Washingtons bestehe – das Scheitern von Jerusalems ohnmächtigen und verspäteten Protesten gegen das Atomabkommen sollte jedenfalls ein Weckruf sein.
Anstatt sich in Sicherheitsargumenten zu verzetteln oder mit den Opfern zu prahlen, die Israel für den Frieden gebracht hat, sollten Freunde des jüdischen Staates in erster Linie über die jüdischen Rechte sprechen und darüber, dass Antizionismus Antisemitismus ist. Alles andere ist in der Regel eine Verschwendung von Zeit und Mühe.
Der Besuch eines Journalisten in Mekka war falsch und könnte die israelisch-saudische Normalisierung zurückwerfen. Aber diesen Vorfall mit dem Besuch oder dem Gebet von Juden auf dem Tempelberg zu vergleichen, ist ebenso beleidigend.
Moskau will Israel unter Druck setzen, sich aus seinem brutalen Krieg gegen die Ukraine herauszuhalten. Das ist bedauerlich; dennoch sollten Jerusalem und jüdische Gruppen nicht zu vollwertigen Teilnehmern an diesem Konflikt werden.
Trotz der Empörung über die Einmischung in seine eigenen Wahlen hat Amerika oft versucht, die israelische Politik zu beeinflussen. Seien Sie sicher, dass Washington alle Register ziehen wird, um Netanjahu zu behindern.
Im Mittelpunkt der Reise stehen die Verbesserung der Beziehungen zu den Saudis und die Erhöhung der Ölversorgung. Doch diese verschmähten Verbündeten haben keinen Grund, einer Regierung zu vertrauen, die den Iran beschwichtigen will.
Eine arabische Partei in der Koalition zu haben, hätte die Lüge vom „Apartheidstaat“ zum Schweigen bringen sollen. Aber es hat wieder einmal bewiesen, dass es den Feinden Israels egal ist, was es tut; sie wollen es nur tot sehen.
Rashida Tlaibs Resolution erinnert uns daran, dass antizionistischer Extremismus und die Verweigerung jüdischer Rechte die Ursache dafür sind, dass palästinensische „Flüchtlinge“ in Ungewissheit bleiben und Frieden unmöglich gemacht wird



