Teil 3 unserer Serie, die Sie durch die „Welt der Bibel“ führt, um die Schauplätze und Lektionen der Schrift besser zu verstehen.
Author - David Lazarus
David ist ein jüdisch-israelischer Jeschua-Gläubiger, er lehrt seit mehr als 35 Jahren über die jüdischen Wurzeln des Neuen Testaments. David ist bereits in über 25 Länder gereist, um über die Hebräischen Schriften und Israel zu lehren. David hat im Leitungskomitee der nationalen hebräischsprachigen Pastorenkonferenz Israels gedient, wo er relevante Themen definierte und vermittelte, die lokale messianische Gemeinden in Israel betrafen. Dazu organisierte er Konferenzen für messianisch-jüdische und christliche Leiter in der ganzen Welt.
Nachdem er im ersten Libanonkrieg als Sanitäter eines IDF-Panzerbataillon gedient hatte, erwarb David Universitätsabschlüsse in Bibelstudien, Kommunikation und Journalismus. Zusammen mit seiner Frau Michaella diente er ab 1987 etliche Jahre als Leiter der hebräischsprachigen Gemeinde Beit Immanuel in Jaffa, Israel.
David und Michaella haben vier verheiratete Kinder und eine wachsende Generation von Enkelkindern.
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Bekehrung der Juden
Müssen Juden, wie Heiden, zum Glauben an Jesus „bekehrt“ werden? Und was bedeutet das für das Judentum und die abrahamitischen und mosaischen Bündnisse?
Wenn wir die Wahrheiten der Bibel ernsthaft auf unser tägliches Leben anwenden wollen, müssen wir die Art und Weise berücksichtigen, wie Gott mit seinem Volk kommuniziert.
Als Israeli, der mehr Krieg und Terror erlebt hat, als mir lieb ist, appelliere ich an uns alle, die Schuld nicht länger auf unser eigenes Volk zu schieben und zusammenzustehen.
Jedem ist bekannt, dass Jesus in Nazareth, einer beschaulichen Stadt in Galiläa, aufgewachsen ist. Was war Nazareth eigentlich für eine Stadt? War sie von der griechisch-römischen Kultur der damaligen Zeit durchdrungen? War Jesus von der Kultur der sogenannten „Heiden Galiläas“ beeinflusst worden?
Eine gewisse Strömung im Judentum, deren Mitglieder man Karäer oder auch „Leser der Bibel“ nennt, ist nicht jedem geläufig.
Messianische Juden müssen ihren Glauben wieder bekannt machen, indem sie gemeinsam mit unserem Volk ein jüdisches Leben führen und über den Glauben an Jeschua als Judentum sprechen.
Ein neuer städtischer Wegweiser erinnert uns an Gottes Fürsorge, Liebe und Schutz, selbst inmitten unserer Feinde.
Ein Blick darauf, was wirklich vor sich geht, und 3 Möglichkeiten, wie Christen und Juden für Israel eintreten und beten können.
Israel zwischen Toleranz und Terror
Man sollte sich nicht schämen, neue Freunde zu suchen, und man darf nicht zögern, alte Feinde zu schlagen.



