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Author - Aviel Schneider
Aviel wurde in einem Kibbuz geboren und wuchs in Jerusalem in einer dem Zionismus verpflichteten Familie auf. Nach dem Gymnasium diente er in der renommierten Givati-Brigade und kämpfte im ersten Libanonkrieg. Nach seinem Dienst studierte er Musik an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz und später Telekommunikation und Marketing.
Zusammen mit seiner Frau Anat zog er vier Kinder groß. Für das Ehepaar steht die Familie über allem. Sie leben in einem Moschav in den Hügeln um Jerusalem, wo Aviel jahrelang in einem Rettungsteam in der Wüste Judäas diente.
Aviel zeichnet eine Leidenschaft für die einzigartige Wildnis Israels aus. Er liebt Wandern, Laufen, Kochen, Musik, Kitesurfen und Reisen. Familie, Arbeit und Glaube helfen ihm, Geist, Körper und Seele im Gleichgewicht zu halten.
Aviel liebt es, biblische Wahrheiten aufzudecken, die Licht auf aktuelle politische Dramen in Israel und der Region werfen. „Wie es geschrieben steht: ‚Es gibt nichts Neues unter der Sonne‘. Aber es gibt eine Menge alter Weisheiten und Dinge, die die Menschen vergessen, besonders in Bezug auf Israel. Ob es uns gefällt oder nicht, die Bibel ist das einzige Mandat für die Wiedergeburt und die Existenz Israels heute.“
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Vor genau 50 Jahren: Der Jom Kippur Krieg
Der Jom-Kippur-Krieg hat mehr als alle andere Kriege das Volk Israel traumatisiert.
„Wir sind die Kinder des Winters ´73“ ist eines meiner Lieblingslieder, nicht nur wegen der Musik, sondern wegen des tiefgründigen Inhaltes für die israelische Gesellschaft.
Kein Krieg in Israels Staatsgeschichte hat das Volk so sehr traumatisiert wie der 20-tägige Krieg im Oktober 1973.
Wer sagt das? Arabische Stimmen! Seit Jahren verfolgen wir die arabische Presse und in den letzten Jahren werden die Stimmen gegen die Palästinenser immer lauter.
„Jerusalem ist das Herz des Lebens in der Welt. Von diesem Herzen aus sollten wir also das Leben aus der ganzen Welt empfangen.“
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die rabbinischen Predigen sind oft lustig, heiter und für viele unverständlich.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wir führen nicht nur einen Religionskrieg mit unseren palästinensischen Feinden um das Gelobte Land, sondern auch einen Religionskrieg innerhalb des jüdischen Volkes.
Menschen können Gott vergessen, aber Gott vergisst sein Volk nicht. In diesen Tagen erinnern sich die Menschen daran, wie Gott sie zu einem Volk zusammengeführt hat.
Gebete sind etwas Intimes zwischen Gott und Mensch und dürfen nicht als Provokation gegenüber dem Nächsten im Volk missbraucht werden.



