Entgegen der Kritik ausländischer Journalisten bleibt die Seele Israels erhalten, solange es das biblische Judäa und Samaria behält.
Voreingenommenheit der Medien
Die „Fight the fake“-Kampagne zeigt sachlich falsche und parteiische Berichterstattung auf. Ausländische Journalisten waren nicht erfreut darüber, dass sie angeprangert wurden.
In einem Bericht des Spiegels über Spannungen zwischen Arabern und Juden wird die jüdische Seite der Geschichte einfach weggelassen.
„Wir waren stundenlang in Tränen aufgelöst“, sagt Rabbi Leo Dee, nachdem Christiane Amanpour von CNN den Tod seiner Frau und seiner Töchter grob falsch dargestellt hatte.
Die Apologetik für den palästinensischen Terrorismus wird von der Ahnungslosigkeit des US-Außenministeriums übertroffen.
Dschenin war der Schauplatz eines der verräterischsten Mythen über das militärische Verhalten Israels, und leider wurden die Lehren aus dieser schmutzigen Episode nicht gezogen.
Die israelische Regierung muss aufhören, ständige Aufwiegelung und Täuschung zuzulassen.
Warum kann oder will die führende Zeitung der Welt nicht einmal grundlegende Fakten überprüfen, wenn sie über den israelisch-palästinensischen Konflikt schreibt?
Man kann im Nahen Osten nur leben, wenn man die Realität akzeptiert.
Israelische Araber wollen nicht „Palästinenser“ genannt werden, aber die „Washington Post“ tut es trotzdem.



