Saudi-Arabiens dynamischer neuer Staatschef führt umfassende Reformen durch, ohne sich um die palästinensische Sache zu scheren.
Saudi Arabien
Doch israelische Experten sind sich nicht sicher, ob Netanjahu tatsächlich Frieden mit den Saudis schließen kann, ohne den Palästinensern große Zugeständnisse zu machen.
„Die Allianz zwischen Amerikas Verbündeten und Amerika ist der Anker der Stabilität in unserer Region“, erklärte der designierte Premierminister.
Ein Jude betritt Mekka und die Saudis verfluchen alle 15 Millionen Juden
Es gibt zudem Anzeichen dafür, dass sich unter der neuen saudischen Führung eine andere Lösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt abzeichnet.
Analysten zufolge ist der Aufenthalt in Israel zweitrangig gegenüber dem Wunsch des US-Präsidenten, dass Saudi-Arabien zur Senkung der weltweiten Ölpreise beiträgt.
Im Mittelpunkt der Reise stehen die Verbesserung der Beziehungen zu den Saudis und die Erhöhung der Ölversorgung. Doch diese verschmähten Verbündeten haben keinen Grund, einer Regierung zu vertrauen, die den Iran beschwichtigen will.
Nach jahrzehntelanger Feindseligkeit gegenüber Israel, Annäherungsversuche an „potenziellen Verbündeten“ im Schatten der iranischen Bedrohung
Die Frage, ob man den jüdischen Staat unterstützt oder nicht, wird in der arabischen Welt nicht mehr so selbstverständlich beantwortet und hat sich zu einem umstrittenen Thema entwickelt
Bedeutende arabische Akteure betrachten den Staat Israel nicht länger als Paria oder schlimmer noch, als ein Krebsgeschwür, das ausgerottet werden muss



