Hinterhalt nördlich des Litani-Flusses – vier weitere Soldaten verletzt – Armee reagiert mit Gegenfeuer.
Libanon
Nachdem mehr als 15.000 Bomben abgeworfen wurden, signalisierte die israelische Führung, dass es bei der Operation um die systematische Zerschlagung der strategischen Kapazitäten des Iran und der Hisbollah geht.
Ein weiterer israelischer Soldat ist bei den Kämpfen im Libanon gefallen.
Bezalel Smotrich spricht nicht länger von Abschreckung entlang der Grenze, sondern davon, Israels effektive Grenze bis zum Litani-Fluss zu verschieben und sicherzustellen, dass die Hisbollah nie wieder wenige Meter von israelischen Wohnhäusern entfernt operiert.
Nordfront bleibt angespannt – tödlicher Angriff auf Fahrzeug im Grenzgebiet.
Die IDF will zudem die Zerstörung von Häusern im Südlibanon beschleunigen, die von der Terrororganisation genutzt werden.
Israel verstärkt Bodenmanöver und Massenevakuierungen im Südlibanon, während es darauf hinarbeitet, die Präsenz der Hisbollah südlich des Litani-Flusses zu zerschlagen und eine neue sicherheitspolitische Realität einer „Gelben Linie“ durchzusetzen.
Trotz erheblicher Schwächung warnen israelische Beobachter, dass die Hisbollah weiterhin zu lokal begrenzten grenzüberschreitenden Angriffen fähig ist.
Das israelische Militär gehe „entschlossen gegen die Terrororganisation Hisbollah vor“, hieß es.
Hisbollah-Beschuss setzt Wohnhaus in Brand – weitere Einschläge im westlichen Galiläa, 12 Tote seit Beginn der Operation „Brüllender Löwe“.



