Trotz offizieller Waffenruhe greift die IDF gezielt im Südlibanon ein, übt den Ernstfall an der Grenze und warnt: Ein Rückzug erfolgt erst, wenn die Sicherheit garantiert ist.
Libanon
Israel wirft Beirut vor, seine Verpflichtungen im Umgang mit der Hisbollah nicht erfüllt zu haben.
Der Präsident fordert direkte Verhandlungen mit Jerusalem und erklärt, dass Krieg gescheitert und ein regionaler Kompromiss unerlässlich sei.
Diese Ablehnung ist nicht nur eine bürokratische Zurückhaltung, sondern spiegelt die politische DNA des Libanon wider und eine Haltung, die in der gesamten arabischen Welt geteilt wird.
Ironischerweise könnte der entscheidende Schlag gegen die Terrororganisation nicht von den israelischen Streitkräften kommen, sondern aus Beirut.
Die US-Mission bei den Vereinten Nationen bestätigte, dass am Donnerstagmorgen eine Abstimmung im Sicherheitsrat stattfinden wird.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die bevorstehende Kabinettssitzung in Jerusalem zur Gaza-Operation und die parallel laufenden US-Gespräche über Sicherheitsabkommen mit Syrien und Libanon.
Die vom Iran unterstützte Terrororganisation erklärt, sie werde ihre Waffen nicht niederlegen, während in Beirut darüber debattiert wird, alle Waffen unter staatliche Kontrolle zu stellen.
Zu den angegriffenen Zielen zählten eine Anlage zur Herstellung von Sprengstoffen sowie eine unterirdische Einrichtung zur Entwicklung und Lagerung strategischer Waffen.
Die Weigerung der Hisbollah, ihre Waffen abzugeben, und die Unfähigkeit Beiruts, sie zu kontrollieren, bedeuten, dass Israel der Terrororganisation möglicherweise einen vernichtenden Schlag versetzen muss.



