Das israelische Militär gehe „entschlossen gegen die Terrororganisation Hisbollah vor“, hieß es.
Libanon
Hisbollah-Beschuss setzt Wohnhaus in Brand – weitere Einschläge im westlichen Galiläa, 12 Tote seit Beginn der Operation „Brüllender Löwe“.
Das Ziel der Bodenoffensive der IDF im Libanon ist es, die Hisbollah daran zu hindern, Panzerabwehrraketen, Raketenwerfer und Raketen auf den jüdischen Staat abzufeuern.
Israelische Armee zieht Bilanz der Offensive – Schwerpunkt der Angriffe liegt auf Irans Raketenprogramm.
Mehrere Raketensalven aus dem Iran sowie Beschuss der Hisbollah aus dem Libanon lösen in Israel Alarm aus. Im Zentrum entstehen Schäden, im Süden werden zwei Menschen verletzt.
Der Krieg im Norden Israels geht längst nicht mehr nur um Abschreckung. Es geht darum, ob Israel die militärische Macht der Hisbollah im Südlibanon endgültig zerschlagen wird.
Nach monatelangen Kämpfen im Gazastreifen verlagern die israelischen Streitkräfte ihre Operationen nach Norden und richten sich gegen die Infrastruktur der Hisbollah, während sich die IDF auf mögliche größere Operationen vorbereitet.
Eine Frau wird in Galiläa mittelschwer verletzt, Dutzende weitere Menschen leicht. Gleichzeitig bombardiert die israelische Luftwaffe militärische Infrastruktur des iranischen Regimes sowie zahlreiche Hisbollah-Stellungen.
Die israelische Luftwaffe tötet einen führenden Kommandeur einer von Iran gesteuerten Miliz sowie mehrere ranghohe Funktionäre. Der Schlag ist Teil einer Serie gezielter Operationen gegen das iranische Netzwerk und seine Stellvertreter im Libanon.
Gezielte IDF-Operation trifft iranische Miliz im Libanon – Verteidigungsminister Katz warnt vor Ausweitung der Einsätze.


