Hunderte von Briefen an Soldaten sind in unserer Redaktion eingegangen. Letzte Woche wurden einige unseren Soldaten in Gaza überreicht.
Krieg in Israel
Im November sind Präsidentschaftswahlen in den USA und es sieht so aus, als würde ein Freund Israels ins Weiße Haus zurückkehren.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Welt spielt verrückt. Erstmals wird Israel des Völkermordes angeklagt. Egal von wem, Hauptsache es passiert. Südafrika macht der Welt den Gefallen und klagt Israel vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag an.
Wie reagieren die verschiedenen Institutionen auf Anfragen von Opfern?
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Nur gemeinsam kann Israel siegen – nicht nur auf dem Kampffeld, sondern auch vor dem internationalen Gerichtshof.
Die selbstlosen Taten normaler Israelis verhinderten, dass das ohnehin beispiellose Massaker noch schlimmer ausfiel.
Bis vor kurzem wurden die nationalreligiösen Juden als militante Siedler beschimpft, seit dem 7. Oktober kann man jedoch nicht „militant“ genug sein.
„Ich hatte schon mit gesprengten Bussen, Restaurants, Hotels und Synagogen-Anschlägen zu tun, aber Hunderte von Leichen auf einem Rave auf einem Feld liegen zu sehen… darauf kann man sich nicht vorbereiten“, so Simcha Greiniman, ein erfahrener ZAKA-Freiwilliger.
Mehrere Wochen lang haben Beamte über einen Namen für den Konflikt nachgedacht, der auf der internationalen Bühne die richtige Botschaft vermitteln würde.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Es sieht so aus, als ob die Einheit im Volk nur auf dem Kampffeld herrscht, nicht aber im Hinterland und Politik Israels. Das ist eine Tragödie!



