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Israels Trumpfkarte im Krieg gegen den internationalen Dschihad

Im November sind Präsidentschaftswahlen in den USA und es sieht so aus, als würde ein Freund Israels ins Weiße Haus zurückkehren.

Trump
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu und seine Frau Sara treffen sich mit US-Präsident Donald Trump und seiner Frau Malania im Weißen Haus in Washington DC, USA. March 05, 2018. Foto von Haim Zach/GPO

Nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober stellte sich US-Präsident Joe Biden und seine Administration überraschend deutlich hinter Israel. Je länger sich der Krieg im Gazastreifen jedoch hinzieht, desto mehr nimmt die Unterstützung der USA ab und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Israels wichtigster Verbündeter offen ein Ende des Krieges fordert. Solange die Hamas den Gazastreifen regiert und israelische Geiseln dort festhält, darf der Krieg natürlich nicht beendet werden, aber das interessiert die UN und andere internationale Institutionen nicht.

Eine Person, die jedoch bereits bewiesen hat, ein Freund des jüdischen Volkes zu sein, ist Donald Trump. Er hat gute Chancen, im November wieder zum Präsidenten der USA gewählt zu werden, was eine sehr gute Nachricht für Israel wäre.

Spätestens mit der Flucht der Amerikaner aus Afghanistan im letzten Jahr hat die Biden-Administration gezeigt, dass sie versucht, Konflikte um jeden Preis zu vermeiden. Auch ihr Angriff auf die Huthis im Jemen hat sehr lange auf sich warten lassen und das Vertrauen der internationalen Schifffahrt in den Schutz Amerikas untergraben.

Wird jedoch im November Donald Trump ins Weiße Haus gewählt, sollte sich die Politik der USA deutlich ändern. Er wird Israel unterstützen, weil Israels Interessen den amerikanischen Interessen entsprechen und es moralisch richtig ist. Er dürfte auch die Handelswege vor Überfällen beschützen und den Iran isolieren, der hinter den Kulissen die Fäden der verschiedenen Terrorgruppen zieht.

Auf wessen Seite steht Joe Biden? Miriam Alster/Flash90
Auf wessen Seite steht Joe Biden? Miriam Alster/Flash90

Aber auch wenn Trump nicht direkt in den Krieg Israels gegen den Islamismus eingreift, wird er das jüdische Land zumindest nicht bei seinen Bemühungen behindern.

In Israel spricht man nicht offen über den nächsten Präsidenten der USA, aber es könnte durchaus sein, dass man die Möglichkeit einer Trump-Regierung in die aktuellen Kriegspläne einbezieht. Eine Israel gegenüber freundlich gesinnte US-Regierung würde nicht mit Entzug von Munition drohen und Israel auch in der UN unterstützen.

Damit hätte Israel die Hände frei, das Notwendige zu tun, um die Bedrohung im Süden, Norden und Osten des Landes auszuschalten. Trump müsste also eigentlich nicht viel tun. Er müsste im Gegensatz zu den meisten anderen Staatsführern der Welt einfach nur nicht im Weg stehen.

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Israels Trumpfkarte im Krieg gegen den internationalen Dschihad”

  1. j-glaesser sagt:

    Die Hilfe für UNS (Israel) kommt allein von unserem Gott – dem Gott Abrahams, Isaaks und Israels.
    Und wie er Nationen und Menschen lenkt – das liegt allein in seiner Hand. Wir hoffen / vertrauen auf IHN in seinem Sohn Jeshua dem Messias (Jesus Christus)!!!

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