Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Mit Klartext und ohne Umschweife werde ich Themen auf den Kern der Sache bringen. Der eine geht wegen dem Land auf die Barrikaden und der andere wegen der Demokratie.
Justizreform
„Man hat uns gesagt, wenn die Reform durchkommt, werden wir einer Diktatur leben. Es gibt keine größere Lüge als diese“, erklärte Justizminister Yariv Levin der Menge.
Nach dem Angriff auf den israelischen Wirtschaftsminister Nir Barkat und sein Sicherheitsteam wurden regierungskritische Demonstranten in Tel Aviv verhaftet.
Alle sind gespannt, wie groß die geplante Millionenkundgebung heute Abend in Jerusalem sein wird. Wie viele Menschen werden tatsächlich nach Jerusalem pilgern, um die Regierung und ihre Pläne zu unterstützen?
Ein Blick darauf, wie israelische Protestlerinnen die aktuellen Massendemonstrationen mit dem Pessachfest verbinden.
Die Justizreform ist nur ein Aspekt der „Diktatur“, zu der sich Israel nach Ansicht der Demonstranten entwickelt; die anderen sind „Besatzung“ und Rassenassoziation.
Israel wird von außen als eine gespaltene Gesellschaft gesehen, die allmählich ihre Funktionsfähigkeit verliert.
Aktuelle Umfragen zeigen, dass seine Likud-Partei hinter der Partei der Nationalen Einheit und ihrem Vorsitzenden Benny Gantz zurückfällt.
„Wären wir doch im Lande Ägypten durch die Hand Gottes gestorben, als wir bei den Fleischtöpfen saßen, als wir Brot aßen bis zur Sättigung!“
Unterdessen greifen Reformgegner Mitarbeiter einer rechten Denkfabrik an, die hinter der Justizreform steht.



