Jedes Abkommen muss den Raketenbestand des Landes begrenzen und die Raketenproduktion verbieten sowie Irans Raketen- und Drohnenstandorte für Inspektoren öffnen.
Iran
Die erste Gesprächsrunde zwischen Washington und Teheran in der Schweiz brachte einen neuen Koordinierungsmechanismus für den Libanon hervor. In Jerusalem wird aufmerksam verfolgt, welche Folgen dies für die Sicherheitslage an Israels Nordgrenze haben könnte.
Huckabee bekräftigt auf dem JNS-Politikgipfel das „unzerbrechliche Band zwischen den USA und Israel“
Der Iran „wird niemals über eine Atomwaffe verfügen“, sagte der US-Botschafter.
Eine Umfrage der Hebräischen Universität zeigt, dass die Israelis auch mit Netanjahus Fähigkeit, Israels Interessen durchzusetzen, unzufrieden sind.
Wenn die laufenden Verhandlungen auch nur einen Teil der amerikanischen Öffentlichkeit davon überzeugen, dass die Vereinigten Staaten ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht die eines anderen, dann haben sie bereits etwas erreicht.
Jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt sehen sich einer Flut von Propaganda ausgesetzt, die unweigerlich zu weiteren Gewalttaten führen wird.
Während die USA den Druck erhöhen, dem Iran entgegenzukommen, bleibt der jüdische Staat ein unverzichtbarer Verbündeter, ein Verfechter der Menschenrechte und der entschlossenste Verteidiger des Westens im Kampf gegen den Terrorismus.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die wachsende Enttäuschung in Israel über Donald Trump, das geplante Iran-Abkommen und die Frage, welche Folgen dies für Israels Sicherheit haben könnte.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Man muss es offen und ehrlich aussprechen: Israel ist gewaltig auf die Schnauze gefallen.
Hier ist etwas Dunkleres am Werk als nur die Sorge über steigende Treibstoffpreise.



