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MitgliederTrump zog in den Krieg, um Irans Raketengefahr zu beenden. Jetzt billigt er sie

Jedes Abkommen muss den Raketenbestand des Landes begrenzen und die Raketenproduktion verbieten sowie Irans Raketen- und Drohnenstandorte für Inspektoren öffnen.

Iran
Irans Raketen und Drohnen bei einer Rüstungsschau in Teheran (August 2023) – das neue Abkommen mit Washington lässt Teheran freie Hand beim Wiederaufbau seines Arsenals. Foto: EPA/Abedin Taherkenareh.

(JNS) US-Präsident Donald Trump begann den Krieg gegen Iran teilweise, um die Bedrohung durch ballistische Raketen zu beseitigen, gegen die er seit Langem wetterte. Am 17. Juni verkündete er, dass Iran sie behalten darf.

Beim G7-Gipfel in Frankreich sagte Trump, Irans Raketen würden nur „einen kleinen Ort treffen“ und seien „nicht das Problem“ – und legte noch nach, indem er sagte: „Wenn andere Länder sie haben, ist es ein bisschen unfair, dass sie keine haben dürfen.“ Das Grundsatzabkommen setzt keinerlei Obergrenzen für diese Raketen und klammert sie aus der Tagesordnung späterer Gespräche aus.

Dieses Abkommen scheitert in vielerlei Hinsicht, doch Trumps Billigung der Raketen, derentwegen er in den Krieg zog,...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Trump zog in den Krieg, um Irans Raketengefahr zu beenden. Jetzt billigt er sie”

  1. Johannes Bieregger sagt:

    Dieser Artikel zeigt einmal mehr wie schon so oft wo ich sagte: „Schau dir deine vermeintlichen Freunde
    sehr gut an“! Und wie schon Yeshua sagte, wird auch hier wieder einmal mehr wahr: „Nicht an den Worten sondern, an ihren Werken werdet ihr erkennen, wer und was sie wirklich sind“.

  2. Johannes Becher sagt:

    Israel erlag zu lange der Versuchung, einem US-Präsidenten zu vertrauen, dessen Charakter für seine Regentschaft völlig ungeeignet ist. Ich kann das verstehen, hat er sich doch jahrelang in seinen Beteuerungen, auch Handlungen, als weit besserer Freund als seine Vorgänger ausgegeben.

    Es hilft leider nichts, Gottes eigenes Volk muss akzeptieren, dass es sich auf keine menschliche Macht verlassen kann.

  3. Andreas Müller sagt:

    Spätestens jetzt muss auch Israel erkennen, worüber wir in Europa uns schon seit langem im Klaren sins: Trump ist weder Israels noch sonst irgend jemandes Freund, sondern ausschließlich Freund seiner selbst, seines Mammons und seiner Eitelkeit.

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