Arabische Presse
Holocaust
Holocaust-Opfer werden als Araber gezeigt
Ultraorthodoxe Juden sind gespalten: Soll man zur Armee gehen oder nicht?
Der Vorsitzende des Palästinensischen Exekutivkomitees Saeb Arekat hat gestern erstmals auf die Kritik über die Rede von Palästinenserchef Mahmud Abbas reagiert. Er würde den Holocaust nicht leugnen.
Ist Mahmud Abbas wirklich der moderate Friedenspartner? Seine letzten Äußerungen lassen Zweifel aufkommen.
Heute ist der Gedenktag an den Holocaust. Um 10 Uhr Ortszeit kam das ganze Land für zwei Minuten zum Stillstand. Bilder aus Tel Aviv und Jerusalem.
Die Antwort des polnischen Ministerpräsidenten auf die Frage eines israelischen Journalisten in Bezug auf das polnische Holocaust-Gesetz hat die Krise in den Beziehungen zwischen Israel und Polen noch weiter vertieft.
Es fehlt nur noch die Unterschrift des polnischen Präsidenten, damit das umstrittene polnische Holocaust-Gesetz rechtskräftig wird. Jetzt reagieren israelische Knesset-Abgeordnete mit einem eigenen Gesetzesvorschlag, damit die Wahrheit des Holocaust weiter erzählt werden kann.
Eine Delegation bekannter chinesische Blogger war in Israel und besuchte unter anderem den 93-jährigen Holocaust-Überlebenden Solomon Perel. „Ich weinte, als ich diesen Helden im wirklichen Leben traf. Ich habe nie geglaubt, dass es passieren könnte „, sagte Jingsheng, einer der Blogger.
Vor zwölf Jahren, als Mahmud Abbas zum Präsidenten der Palästinensischen Automomiebehörde gewählt wurde, forderten viele Israelis, man möge doch „die Vergangenheit dieses Mannes erforschen, insbesondere den Fakt, dass er ein Holocaust-Leugner ist”, schreibt Edy Cohen in seinem neuen Buch „Der Holocaust in den Augen von Mahmud Abbas” (The Holocaust in the Eyes of Mahmoud Abbas).
Persönliche Worte von dem im Gazastreifen gefallenen und bis heute vermissten israelischen Offizier Hadar Goldin bei seinem damaligen Besuch im Vernichtungslager in Polen.



