Hamas übergibt letzte lebende US-Geisel an Rotes Kreuz – Rückführung als diplomatisches Signal vor Trumps Nahostreise.
Hamas
„Humanitäre Hilfe hätte seit Beginn des Krieges nicht hineingelassen werden dürfen, solange unsere Geiseln in den Tunneln der Hamas verrotten“.
Eine von lokalen Medien zitierte Hamas-Quelle erklärte, Alexander, der als letzte lebende amerikanische Geisel in Gaza gilt, werde innerhalb von 48 Stunden freigelassen.
Eine überwältigende Mehrheit der Befragten lehnt die Entwaffnung der Terrorgruppe als Vorbedingung für die Beendigung des Krieges ab
Nachdem Donald Trump erklärt hatte, nur 21 Geiseln seien noch am Leben, räumten israelische Beamte ein, dass es zu drei der offiziell lebenden Geiseln – einem Soldaten und zwei ausländischen Staatsbürgern – seit dem 7. Oktober keine Hinweise auf Leben mehr gibt. Die Familien fordern Klarheit.
Winston Churchill: „Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter.“
Neue Umfrage zeigt: 49 % der Bewohner wären bereit, Israel um Hilfe bei der Ausreise in Drittstaaten zu bitten.
Ein Strategiewechsel wird die Hamas unter Druck setzen und hoffentlich zur Rückkehr der Geiseln und zum Ende der Terrorgruppe führen.
Die Frage ist nur, ob wir den Mut und die Entschlossenheit haben, dafür zu sorgen, dass diese Schlächter die Höchststrafe erhalten“, sagte der Oberstleutnant der israelischen Streitkräfte (a.D.) Maurice Hirsch.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israels Kriegskabinett beschließt einen Politikwechsel – keine Rückzüge mehr, auch nicht für Geiseln.



