„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt“ (5.Mose 8,3)
Großbritannien
Parlamentarisches Chaos folgt auf die Berührung des Augapfels Gottes.
Der Internationale Holocaust-Gedenktag kann nicht unproblematisch so begangen werden, wie er gedacht ist: als Erinnerung an den nationalsozialistischen Mord an sechs Millionen Juden – einzig und allein, weil sie Juden waren.
Die Geschichte einer Holocaust-Überlebenden erinnert uns daran, dass es Zeit ist, den Juden Segen zu wünschen.
Fehlinformationen über das Verbot sind symptomatisch für weit verbreitete antisemitische Lügen.
Großbritannien erhebt die palästinensische Vertretung zur Botschaft – ein diplomatischer Schritt, der in Israel auf breite Ablehnung stößt.
Etwas mehr als die Hälfte der britischen Juden, nämlich 51 %, gaben an, dass sie für sich selbst keine langfristige Zukunft im Vereinigten Königreich sehen.
Was die Mitglieder dieser gewalttätigen Organisation antreibt, ist die Sehnsucht nach extremen Maßnahmen, die gegen Israel für Aufsehen sorgen und weltweit Schlagzeilen machen.
Eine Erinnerung daran, dass man mit dem Teufel nicht verhandeln kann.
Daily Mail enthüllt „beschämendes Schweigen“ pro-palästinensischer Aktivisten.



