Der Internationale Holocaust-Gedenktag kann nicht unproblematisch so begangen werden, wie er gedacht ist: als Erinnerung an den nationalsozialistischen Mord an sechs Millionen Juden – einzig und allein, weil sie Juden waren.
Großbritannien
„Holocaust-Auslöschung“ bei der BBC
Die Geschichte einer Holocaust-Überlebenden erinnert uns daran, dass es Zeit ist, den Juden Segen zu wünschen.
Fehlinformationen über das Verbot sind symptomatisch für weit verbreitete antisemitische Lügen.
Großbritannien erhebt die palästinensische Vertretung zur Botschaft – ein diplomatischer Schritt, der in Israel auf breite Ablehnung stößt.
Etwas mehr als die Hälfte der britischen Juden, nämlich 51 %, gaben an, dass sie für sich selbst keine langfristige Zukunft im Vereinigten Königreich sehen.
Was die Mitglieder dieser gewalttätigen Organisation antreibt, ist die Sehnsucht nach extremen Maßnahmen, die gegen Israel für Aufsehen sorgen und weltweit Schlagzeilen machen.
Eine Erinnerung daran, dass man mit dem Teufel nicht verhandeln kann.
Daily Mail enthüllt „beschämendes Schweigen“ pro-palästinensischer Aktivisten.
Der ehemalige Premierminister griff die „BBC“ und die britische Regierung scharf an und warf ihnen eine antiisraelische Voreingenommenheit und politische Feigheit vor.
Medien, die Blutverleumdungen über einen „Völkermord“ Israels verbreiten und Juden dämonisieren, können sich ihrer Mitverantwortung für die Anstiftung zu antisemitischer Gewalt wie dem Anschlag in Manchester nicht entziehen.



