Eine von lokalen Medien zitierte Hamas-Quelle erklärte, Alexander, der als letzte lebende amerikanische Geisel in Gaza gilt, werde innerhalb von 48 Stunden freigelassen.
Gazastreifen
Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Donald Trumps Strategie im Nahen Osten, wirtschaftliche Interessen und die enttäuschten Hoffnungen auf einen Geiseldeal.
Die israelischen Politiker werden sich der Weisheit Gottes bewusst, die er ihnen schon immer gesagt hat: Teilt mein Land nicht auf.
Nachdem Donald Trump erklärt hatte, nur 21 Geiseln seien noch am Leben, räumten israelische Beamte ein, dass es zu drei der offiziell lebenden Geiseln – einem Soldaten und zwei ausländischen Staatsbürgern – seit dem 7. Oktober keine Hinweise auf Leben mehr gibt. Die Familien fordern Klarheit.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte einen Resolutionsentwurf an, in dem er angesichts der anhaltenden israelischen Offensive auf sofortigen Schutz der Zivilbevölkerung und humanitäre Hilfe drängt.
„Anders als in der Vergangenheit werden die israelischen Streitkräfte in jedem Gebiet bleiben, das im Gazastreifen erobert wird, um die Rückkehr des Terrorismus zu verhindern“.
„Dies ist ein Kampf um Geist und Entschlossenheit“, so Generalleutnant Eyal Zamir bei einem Besuch in Gaza.
Winston Churchill: „Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter.“
Neue Umfrage zeigt: 49 % der Bewohner wären bereit, Israel um Hilfe bei der Ausreise in Drittstaaten zu bitten.
Ein Strategiewechsel wird die Hamas unter Druck setzen und hoffentlich zur Rückkehr der Geiseln und zum Ende der Terrorgruppe führen.



