Donald Trump machte im Februar seine politische Präferenz deutlich: Möglichst viele Menschen sollen aus dem Gazastreifen umgesiedelt werden, der unbewohnbar geworden ist.
Gazastreifen
Die Terrororganisation hält an einem von Ägypten und Katar unterstützten Plan fest – Jerusalem fordert bedingungslose Freilassung der Geiseln und Entwaffnung.
Kehren die Proteste gegen die Hamas zurück? Nach mehreren Tagen Ruhe demonstrierten gestern rund 200 Palästinenser in Beit Lahia im Norden des Gazastreifens – mit Rufen wie „Hamas, raus, raus“ und der Forderung nach Kriegsende und dem Sturz der Hamas.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, Israel werde den Druck auf die Hamas so lange erhöhen, bis alle Geiseln zurückgebracht sind.
Was bedeutet eine angemessene Reaktion auf die terroristischen Mörder, die sich hinter ihrer Zivilbevölkerung verstecken?
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Nein, das war kein Aprilscherz. Palästinenser aus dem Gazastreifen wurden nach Leipzig in Deutschland ausgeflogen.
Nichts Barra – Barra – Raus! Die jüngsten Proteste gegen das Hamas-Regime im Gazastreifen haben nachgelassen, und die Terrororganisation geht nun im Stillen gegen Demonstranten vor.
In einem auf sieben Jahre angelegten Plan werden die vom Terror schwer getroffenen Orte zu nationalen Vorranggebieten erklärt – die Tekuma-Direktion erhält erweiterte Befugnisse für den Wiederaufbau.
Wie der erfahrene israelische Kommentator für arabische Angelegenheiten Zvi Yehezkeli betont: „Wenn die Demonstranten gegen die Hamas eine Chance hätten, würden sie den 7. Oktober wieder begehen.“
Die Ereignisse vom 7. Oktober haben die an den Gazastreifen angrenzende Region Tkuma regelrecht verwüstet. Betroffen ist praktisch jeder Teil einer einst blühenden Gemeinschaft.



