Das lateinische Wort discursus bedeutet etwa so viel wie „Umherlaufen“ im Sinne eines hin und her gehenden Gesprächs. Ursprünglich war damit ein erörternder Vortrag gemeint. Teil 1.
Antisemitismus
Judenfeindschaft im „öffentlichen Diskurs“
Ein jüdischer Schauspieler könnte zum nächsten James Bond ernannt werden – Judenhasser drehen durch.
Ein Grenzbeamter soll zwei Überlebenden des Massakers beim Nova-Musikfestival nach ihrer zweistündigen Festnahme gesagt haben, „sie sollten aufpassen, dass sie nicht das tun, was sie in Gaza tun“.
In diesen Tagen erleben wir sie in Hülle und Fülle. Es lohnt sich, daran zu erinnern, was eine Blutverleumdung eigentlich ist.
Die Menschenrechtskultur hat die Lügen der Hamas übernommen.
Doch der Spieß wird umgedreht, wenn der Herr seinen Standard anhebt!
Der britische Journalist, einer der wortgewaltigsten Verteidiger Israels, sprach mit JNS über die Voreingenommenheit der Medien und Antisemitismus.
Statistiken zeigen, dass der Antisemitismus auf dem Vormarsch ist, während die Islamfeindlichkeit verschwindend gering ist. Und das ist schlecht für die palästinensische Sache.
Ob die Welt es zugibt oder nicht, ob sie es weiß oder nicht, sie ist einzig und allein vom Hass auf das jüdische Volk motiviert.
Der prominente Antisemitismusforscher Charles Asher Small erklärt gegenüber JNS, es werde ein Krieg gegen den jüdischen Staat geführt, nicht nur physisch, sondern auch intellektuell und philosophisch.



