Ein weiterer hochrangiger Beamter der Palästinensischen Autonomiebehörde, die nach dem Krieg in Gaza die Herrschaft dort übernehmen soll, hat öffentlich Adolf Hitlers Holocaust gegen das jüdische Volk gerechtfertigt.
In einem Interview mit dem ägyptischen Fernsehen, das vom Middle East Media Research Institute (MEMRI) übersetzt wurde, erklärte Yasser Abu Sido, dass Hitler „offensichtliche Gründe“ für den Versuch hatte, die Juden auszurotten.
Abu Sido ist ein bekannter Autor und ein führendes Mitglied der Fatah-Partei von Palästinenserführer Mahmud Abbas.
In einem Gespräch mit dem ägyptischen Fernsehsender Sada Al-Balad stellte er die Frage: „Warum hat der Holocaust stattgefunden?“
Für Abu Sido, wie für viele Palästinenser, liegt die Antwort auf diese Frage auf der Hand: Die Juden haben es verdient.
„Ich bin kein Fan von Hitler, aber als Hitler den Holocaust verübte, hatte er offensichtliche Gründe“, erklärte der palästinensische Beamte. „Sie [die Juden] planten, die Kontrolle über Deutschland zu übernehmen. Sie begannen, Deutschland wirtschaftlich und moralisch zu ruinieren. Hitler reagierte darauf, indem er die Juden auf die Straße gehen und die Bürgersteige ablecken ließ. Sie wissen das sehr gut.“
“I am not a fan of Hitler, but when Hitler perpetrated the Holocaust, he had obvious reasons.” — Fatah official Yasser Abu Sido (via @MEMRIReports) pic.twitter.com/2XHfltdqz6
— Eylon Levy (@EylonALevy) March 1, 2024
Abu Sido fuhr fort, dass die Juden „viele Verse in der Thora entstellt haben, um sie für sie angenehmer zu machen. Ich möchte keine Beispiele nennen, denn manche Leute könnten mich für einen Antisemiten halten, obwohl wir Araber Semiten sind, nicht sie.“
Die Art von Rhetorik, die man in den 1930er Jahren in Nazideutschland hätte hören können und von der viele Menschen im Westen glauben, dass sie nicht mehr Teil des „zivilisierten“ politischen Diskurses ist, ist in den Machtzentren der arabischen Welt und insbesondere unter der palästinensischen Führung immer noch völlig normal. Dieselbe palästinensische Führung, die Washington, London, Frankreich und Berlin für einen brauchbaren Friedenspartner des jüdischen Staates halten.
Siehe auch: Antisemitischer Palästinenserführer verteidigt Hitler





Palestines Go to Jordan!
Punkt.
Es gibt nur diese eine Lösung…