Vor etwa drei Jahren, im Rahmen meines Fotografiestudiums, erhielt ich die Aufgabe, meine Familienmitglieder zu porträtieren. Doch mein Vater lebt nicht mehr. Also bat ich meine Mutter, mit mir zur Gedenkhalle für gefallene Soldaten zu fahren. Am Eingang standen Soldaten des Gedenkteams und boten uns an, uns zu begleiten. Wir lehnten ab. Es war uns beiden wichtig, diesen ersten Besuch allein zu erleben – in unserem eigenen Tempo, ganz persönlich.
Mein Vater, Rahamim, war Fallschirmjäger. 1956, während der Operation Kadesch im Sinai, kämpfte er in der Schlacht von Mitla. Er wurde verwundet und später als IDF-Veteran mit Behinderung anerkannt. Im Januar 1997 starb er, viel zu früh, mit nur 61 Jahren. Sein Name ist in der Halle im Bereich für IDF-Veteranen verzeichnet, die nach ihrer Dienstzeit verstorben sind.
Heute kehrte ich für einen weiteren Besuch zurück. Ich wollte über diesen besonderen Ort schreiben – aus meiner eigenen Geschichte heraus, zum Gedenken an die gefallenen Soldaten der IDF. Zu...
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„Und der Rest – wird erzählt in der Geschichte Israels“.
Was für ein bewegender Artikel von Alisa Ashkenasi.
Jedes hinzugefügte Wort scheint wie anmaßend.
Am Yisrael Chai.
Das soll so Sein. Preis und Dank sei Gott dafür.
Blessings, dear Alisa.