Zwei verschiedene Gefahren, die etwas gemeinsam haben: Beide betreffen Randgebiete, die von der israelischen Regierung vernachlässigt werden.
In den letzten Wochen wurden in Galiläa circa 30Fälle von Tollwut gemeldet. Die israelischen Medien berichteten von tollwütigen Füchsen und Schakalen, die von etlichen Bürgern beobachtet wurden. Anfang Januar beschloss das Landwirtschaftsministerium, die Plage im Norden zu bekämpfen, um sie vom Zentrum Israels fernzuhalten. Es sollen Köder ausgelegt und Haustiere geimpft werden. Landwirte kritisieren das zögerliche Vorgehen. Sie beklagen, der Staat kümmere sich weniger um die Menschen im Randgebiet als um die im Zentrum.
Im Süden wird Israel derweil seit Wochen wieder täglich vom Gazastreifen her mit Raketen und Granaten beschossen. Israels Reaktion fällt relativ mild aus. Im Jahr 2017 wurden dem israelischen Armeesprecher zufolge 35 Raketen und Granaten aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossen, doppelt so viele wie im Jahr davor. Die Mehrzahl der Raketen verursachte keinen Schaden, denn sie wurden entweder vom Abwehrsystem Eiserne Kuppel abgefangen oder gingen auf offenem Gelände nieder
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.




