Palästinensische Terroristen im nördlichen Gazastreifen haben am Sonntag fünf Raketen auf israelische Ortschaften im Grenzgebiet zur Küstenenklave abgefeuert.
Nach Angaben der israelischen Streitkräfte wurden zwei Raketen abgefangen, die anderen seien auf offenem Gelände eingeschlagen.
Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht.
Die israelische Luftwaffe hat am Samstag zwei Raketen abgeschossen, die von palästinensischen Terroristen im Norden des Gazastreifens in Richtung Jerusalem abgefeuert worden waren.
Die Angriffe lösten in der Hauptstadt, im westlichen Negev und im judäischen Vorgebirge (der Schfela) die Sirenen aus. Berichte über Verletzte gab es nicht.
In der Nacht griffen Kampfflugzeuge der israelischen Luftwaffe mit Unterstützung der im Gazastreifen operierenden 933. Nahal-Brigade die Abschussrampen an, die am Samstag in den Raketenangriff verwickelt waren.
„Die anvisierten Abschussrampen enthielten eine Rakete, die bereit war, auf Israel abgefeuert zu werden“, teilte die israelische Armee am Sonntagmorgen mit. „Nach dem Angriff wurde beobachtet, wie eine Rakete von der Abschussrampe abgefeuert wurde.“
Die seit mehr als einem Jahr andauernde Offensive der israelischen Armee gegen die Hamas hat den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen stark eingedämmt, auch wenn palästinensische Terroristen den jüdischen Staat immer wieder ins Visier nehmen.
(JNS)




