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MitgliederNichtbinäre Geschlechter in alten jüdischen Schriften

Nichtbinäre Geschlechter war schon lange ein Thema und ist nichts Neues. Wir alle sind Gottes Schöpfung und in seinem Ebenbild gemacht.

Geschlechter
Foto: Avshalom Sassoni/Flash90

Wir leben in einer Welt, in der sich vieles um uns dramatische verändert, nicht nur in der Politik, sondern ebenso in der Gesellschaft, in der wir leben. Was einmal tabu war, ist heute wie selbstverständlich, ob wir damit einverstanden sind oder nicht, ist nicht das Thema. Jeder von uns ist in einer Umgebung aufgewachsen, die unsere Person und wer wir sind, geprägt hat. Jeder hat seinen Glauben und Grenzen im Glauben und urteilt aus seinem Verständnis. In der letzten Generation wird in den Medien eine nichtbinäre Identität der Geschlechter verbreitet, worüber wir als junge Menschen nichts gewusst haben. Genderqueer und nichtbinär sind moderne Begriffe für Menschen, die nicht in die Kategorien männlich oder weiblich passen. Aber die Erkenntnis, dass nicht jeder in diese beiden Gruppen passt, hat eine viel längere Geschichte, als Sie vielleicht vermuten.

Wenn ich jetzt darüber schreibe, heißt das nicht, dass ich selbst nichtbinär oder damit einverstanden bin oder nicht einverstanden bin. Ich schreibe darüber, weil ich persönlich nichtbinäre Menschen im Land kenne und dies eine...

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Patrick Callahan

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8 Kommentare zu “Nichtbinäre Geschlechter in alten jüdischen Schriften”

  1. igopub sagt:

    Steht nicht im AT: Gott schuf den Mann und dannn nach dessen Schlaf die Frau?
    Die Geschichte von Noah und der Flut zeigt, dass Gott Noah und seine Frau wie Söhne und angehörige Ehepartnerinnen sowie Tiere jeweis paarweise als Männchen und Weibchen gerettet hat, während die anderen Lebensformen, die es auch bei Tieren gibt, in der Flut untergehen mussten.
    Für unsre oder spätere Zeiten steht im NT, dass es wie zu Noahs Zeiten sein wird und nur wenige gerettet werden.
    Der Messias sprach deutlich von der Ehe zwischen Mann und Frau…

  2. Roland Kunz sagt:

    Das Thema der nicht binären Menschen ist zu einem Mainstream Hype geworden und wird – primär von linken Kreisen – weidlich bewirtschaftet. Wer sich nicht mitfreut mit allen, die sich zur LGBTQ+ Familie zählen, wer nicht mitfeiert an diesen oft exhibitionistischen Love-Parades, ist suspekt und könnte ev. infiziert sein von diesem biblisch christlichen Extremismus.
    Ich frage mich, weshalb Christen gerade jetzt auf diesen Zug aufspringen. Wo waren sie, als die tatsächlich nicht binären Menschen Ausgestossene waren und von der Gesellschaft kein Verständnis erfuhren? Reicht es nicht, auch diese wenigen nicht binären Menschen so zu lieben, wie Jesus es geboten hat. Müssen dazu die Bilder ihrer Love-Parades transportiert werden? Wo ist der Kontrapunkt, wo der Abstand zu jener Community, die ihre Identität unabhängig von jeglicher biblischen Autorität definiert, aber den Regenbogen – das Zeichen Gottes an Noah, dass er nie wieder eine Flut senden wird – für sich vereinnahmt?

  3. Ladislaus Veres sagt:

    Shalom. Wir sind an der rote Linie. Alles kann vergeben werden, nur dem nicht der den Ruah ha Kodesh lästert. Die Fortpflanzung ist nur zwischen Mann und Frau möglich. Das ist in der Schutz der Ehe heilig. Nach die gleichgeschlechtliche Ehe würden wir aussterben. Erkennt an die Früchte was gut oder böse ist. Aber keine soll sich rühmen, der Abschaum, der aus dem Himmel gefallen ist, hat lange Zeit gehabt, unsere Gedanken, Gefühle, Willen und unser Ich zu unterwandeln. Weil schließlich ist nur das Wahr für mich, was ich denke und fühle. Erschlagt den Treck. Überschreitet nicht die rote Linie. Demokratie erhebt den Mensch, nicht Gott. Ist nichts für uns. Für alles gibt durch Yeshua Heilung. Aber wenn ich nicht erkenne das ich krank bin, will auch keine Heilung. Zeit für das Gericht. Für mich sind die sieben Jahren vor Yeshuas Ankunft, in Israel schon angefangen. Jetzt geht’s um Alles. Shalom.

  4. Ladislaus Veres sagt:

    Udd lieber Aviel, als wir aus dem Paradies geschmissen waren, war Adam Mann, Eva Frau. Adam hat Eva erkannt, so ist weitergegangen. Kein irgendwas binäres, oder sonst was. Denk dran, die an Yeshua vorbei gegangen sind, heute immer noch, sind von Papa verflucht, siehe Jirmejahu, auch unsere Rabbiner. Sie sehen und hören nicht. Blinde führt Blinden, beide fallen… Auch die Profezeiungen, durch eure Artikel, dritte Tempel will nicht kommentieren. Die Zeit ist verkürzt, von Papa her, sonst wäre keine Glaube mehr bei Yeshuas Ankunft da. In dem Sinn, beten wir lieber dafür, das Gottes Gericht nicht verzögert wird, durch irgend was anderes, was wir noch anstellen könnten. Shalom.

  5. Aviel Schneider sagt:

    Schalom liebe Leser
    Der Punkt ist, dass Juden schon wenige hundert Jahre nach Jesus dieses Thema fundiert auf die Bibel debattiert haben. Natürlich waren sich die Menschen auch damals uneinig, aber das Thema war schon damals im Gespräch. Daher wundert es mich nicht, dass für nichtbinäre Menschen das Hebräische Wort Tumtum (Dumm) gewählt wurde. Heute meinen viele Menschen, dies sei etwas Neues, was aus dem liberalen Zeitgeist gewachsen ist. Nein, schon damals versuchten Menschen diesen Fall zu verstehen. Unsere Generation meint oft, dass wir mehr als unsere Vorväter wissen, und das ist oft falsch. Das lerne ich mit den Jahren immer mehr. LG Aviel

  6. Ladislaus Veres sagt:

    Lieber Aviel, danke für deine Meinung, dass ich dumm bin. Nehme so an, wie du sagtest. Der der Ist soll es richten. Wenn jemand mehr auf die Menschen Hört ( Vorfäter ) als auf den Herrn, dann hört es bei mir auf. Zeit für die Trennung. Wünsche euch alles Gute. Shalom.

    • Aviel Schneider sagt:

      Guten Morgen Veres
      Normalerweise diskutiere ich nicht in den Kommentaren. Dies ist das erste und letzte Mal. Keine Ahnung wer dich als Dumm bezeichnet! Wenn Rabbiner vor knapp 2000 Jahren dafür das Wort Tumtum wählten, ist das nicht meine Schuld. Ich schreibe darüber, denn ich bin offen. Alles andere ist deine Auslegung. Das ist alles! Wünsche dir einen schönen und gesegneten Tag.

  7. Tilo Heller sagt:

    Bitte um Entschuldigung, aber bei uns unter den Christen in Deutschland betreff dem Toleranzgedanken in der EKD gibt es ein Sprichwort betreff der so offenen Kirche für alle Glaubensrichtungen, egal ob es diese gibt oder nicht. Wer offen bzw. nach allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht. Wie gesagt nicht von mir. Die Bibel oder Gott selbst kennt nur 2 Geschlechter! Alles andere steht unter dem strengen Urteil Gottes, dem Worte Gottes unbiblisches hinzu gefügt zu haben. Solchen Äußerungen beleidigen den Verstand von wirklichen Christen.
    LG

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