Es war ein Bild, das vielen Deutschen naheging. Bundeskanzler Friedrich Merz stand in München am Rednerpult, in der frisch restaurierten Synagoge in der Reichenbachstraße, die 1938 von den Nationalsozialisten verwüstet worden war. Seine Stimme brach, Tränen traten ihm in die Augen. Vor Überlebenden, Nachkommen und Gemeindemitgliedern sprach er von Scham und Verantwortung, vom „Nie wieder“, das seine Generation geprägt habe. „Ich möchte Ihnen sagen, wie sehr mich das beschämt – als Deutscher, als Kind der Nachkriegsgeneration“, sagte Merz sichtlich bewegt.
Die Szene war kraftvoll. Der Kanzler erklärte sogar den „Krieg gegen Antisemitismus“ und versprach, dass jüdisches Leben in Deutschland eines Tages auch ohne Polizeischutz möglich sein müsse. Er erinnerte an die Schuld der Vergangenheit, sprach über die Verbrechen der Nationalsozialisten, über das Wegsehen der Mehrheit. Besonders anrührend wurde es, als er auf die Schriftstellerin Rachel Salamander Bezug nahm, die als Kind fragte: „Warum hat niemand den Juden geholfen?“ – eine Frage, die wie ein stiller Vorwurf bis heute im Raum steht.
Was es heißt,...
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Wer ernsthaft GLAUBT wie Friedrich Merz und Co., dass eine Zweitstaaten Lösung das ENDE der Feindseligkeiten im Nahen Osten ist, der hat die Realitäten der letzten 78 Jahre verweigert zu akzeptieren.
Evangelium Johannes Kapitel 8 / Verse 31 und 32:
Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
.
Wer nicht in der Wahrheit wandelt, der hat den Vater der Lüge als seinen Gott.
Geheuchelt….
Das jüdische Volk, die sechs Millionen, die nicht mehr sind, sind einfach zu beklagen und zu beweinen. Das gegenwärtige jüdische Volk ist unbequem, es steht auf, es wehrt und verteidigt sich. Es will sich nicht mehr abschlachten lassen.
Zu diesem gegenwärtigen jüdischen Volk zu stehen, hat seinen Preis …..
Es steht jetzt in der Verantwortung Deutschlands, mit Merz an der Spitze, Taten sprechen zu lassen! Statt sich wegzuducken und den Terror auf Deutschlands Straßen durch eine unglaubliche Dreistigkeit von Islamisten, nicht nur zu tollerieren sondern zuzulassen, dass das linke Spektrum, längst islamistisch verseucht, da aktiv orchestriert. Das muss ein Ende haben! Mit Willen kann die Regierung diese Verleumdungen und diese „Demonstrationen“ unterbinden!
Von Merz erwarte ich sofortige Freigabe jeglicher Hilfe für Israel.
Alles andere ist Unglaubwürdig!
…nennt man es nicht auch „Krokodilstränen“
Ob die Tränen des Herrn Merz ehrlich waren, mag er selbst entscheiden. Tatsache ist jedenfalls, dass Adenauer, selbst Kiesinger (NSDAP-Mitglied) und besonders Helmut Kohl sich nicht durch den jeweiligen Zeitgeist haben irritieren lassen und haben zu Israel gestanden. Ob Friedrich Merz‘ Kalkül war, die Koalition und damit auch sich selbst nicht zu gefährden, weiß nur er selbst. Der Beifall von der SPD und der Linkspartei für sein Handeln sollten ihm zu denken geben. Denn eins ist klar: Herr Merz hat Israel Waffenlieferungen für seinen ihm aufgezwungenen Krieg von der Terrorbande Hamas verweigert und so die Hamasschergen gestärkt. Er hat Israel in seiner Not und in seinem Existenzkampf schmählich im Stich gelassen, das machen ein paar Tränen auch nicht wett. Denn heute geht es darum, die lebenden Juden zu unterstützen.
Ich kenne Herrn Merz nicht persönlich. Doch nach zweimaligem ansehen des Videos habe ich den Eindruck eines Theaterstückes.
Ich möchte nicht behaupten, dass Merz‘ Tränen ehrlich waren.
Ist ein Mensch ehrlich, der Millionen Menschen nach Strich und Faden belügt, um Kanzler zu werden?
Fakt ist, dass Friedrich Merz mit Ultralinken paktiert und Islamisten hofiert, um an der Macht zu bleiben und dazu gehört auch, Israel im Regen stehen zu lassen.
Und das gilt nicht nur für Merz sondern, außer Victor Orban, für alle europäischen Regierungen, einschl. EU.
Europa ist ziemlich fest im Klammergriff der Ultralinken zu deren DNA Judenhass gehört.
Dov Eilon hat es gut geschrieben:
„Tschüss Europa“.
Doch vergessen wir bitte nicht all die aufrechten, aufgewachten Bürger Europas. Sie können keine Waffen liefern, stehen aber tief im Herzen fest zu Israel. Wie es sich gehört.
Europa