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Messerangriff in Kiryat Arba

Am Montagmorgen wurde ein Israeli in Kiryat Arba bei Hebron von einem Terroristen niedergestochen. Der Angreifer wurde erschossen und sein 19-jähriges Opfer schwer verletzt mit einer Stichwunde im Nacken ins Krankenhaus eingeliefert.

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Anschlag in Bet Schemesch

Die dritte Intifada, wie die aktuelle Terrorwelle mittlerweile oft genannt wird, ist nun auch in Bet Schemesch angekommen. Der Ort liegt zwischen Jerusalem und Tel Aviv und ist weit hinter der grünen Linie, die vielen als zukünftige Grenze zwischen Palästinensern und Israelis gilt.

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Eilmeldung: Anschlag mit Auto

Ein arabischer Terrorist fuhr mit seinem Auto vier Israelis an und verletzte dabei einen von ihnen schwer. Der Anschlag fand in der Nähe des arabischen Dorfes Beit Ummar statt. Drei weitere Israelis wurden leichter verletzt und der Attentäter wurde neutralisiert.

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Infiltration verhindert

Israelische Soldaten haben am Mittwochmorgen einen Überfall auf das jüdische Dorf Yitzhar in Schomron verhindert. Der Ort liegt nicht weit von Nablus, dem biblischen Schechem entfernt. Anwohner hatten die Armee über eine verdächtigte Person in Kenntnis gesetzt, die in der Nähe der Siedlung beobachtet worden war.

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EILMELDUNG: Steinwürfe führen zu tödlichem Unfall

Steinwürfe palästinensischer Jugendlicher haben heute zum Tod eines israelischen Autofahrers in der Nähe von Hebron geführt. Nach ersten Informationen inspizierte der 50 Jahre alte Mann aus Kiryat Arba nach einer Steinwurf-Attacke die Schäden an seinem Wagen. Dabei wurde er von einem Lastwagen erfasst, dessen palästinensischer Fahrer Unfallflucht beging. Trotz intensiver Wiederbelebungsmaßnahmen starb der Verletzte noch am Unfallort.

UPDATE: Terrorattacke mit einem Auto: Zwei Israelis wurden verletzt, als ein Terrorist sie am Nachmittag offenbar absichtlich mit seinem Auto angefahren hat. Der Täter wurde von Sicherheitskräften erschossen, melden israelische Medien. Der Vorfall ereignete sich an der Gush Etzion-Kreuzung in Judäa.

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Palästinenser wollen, dass die Klagemauer muslimisch wird

Heftiger Protest regt sich weltweit von jüdischen Organisationen, Politikern und Bürgern über eine geplante UNESCO-Resolution, die Klagemauer zu einem heiligen muslimischen Ort zu erklären. Die Palästinenser wollen die Klagemauer als Teil der Al Aksa-Moschee international anerkennen lassen. Ein entsprechender Antrag soll der Kulturorganisation der Vereinten Nationen (UNESCO) zur Abstimmung vorgelegt werden.

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Israelische Soldaten zeigen Mitleid

Im Internet und in den Printausgaben der israelischen Zeitungen sind Fotos von israelischen Soldaten zu sehen, die Mitleid mit der palästinensischen Bevölkerung zeigten. In den engen Gassen der Jerusalemer Altstadt gab der israelische Grenzpolizist Liél Kadosch (20) einer palästinensischen Mutter und ihrem Baby, die um Geld bettelte, sein warmes Mittagessen. Es war seine Mutter Eti, die in der WhatsApp– Gruppe der Familie dieses Foto zu sehen bekam und es wegen der humanen Botschaft schließlich veröffentlichte.