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Hamas hält offenbar psychisch kranken Israeli in Gaza gefangen

Seit zehn Monaten fehlt von einem jungen israelischen Mann (29, Bild) mit äthiopischer Abstammung jede Spur. Er ist im Gazastreifen verschwunden. Das wurde erst jetzt nach der Aufhebung einer entsprechenden Nachrichtensperre bekannt. Vermutlich wird er von der islamistischen Hamas gefangen gehalten. Dafür gibt es jedoch bislang keine offizielle Bestätigung der israelischen Sicherheitsbehörden.

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Ein Jahr danach: Erinnerungen an den Gaza-Krieg

Im israelischen Parlament, der Knesset, wird heute an den Beginn der Militäroffensive „Starker Fels“ vor einem Jahr gedacht. Soldaten, die bei dem Einsatz im Gazastreifen verwundet wurden, werden den Abgeordneten über ihre Erlebnisse berichten. Außerdem kommen Geschäftsleute aus dem Süden zu Wort, die schwer unter den Gefechten zu leiden hatten und noch immer auf eine staatliche Entschädigung warten.

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Palästinenser gedenken Mordopfer und fordern neue Intifada

Ein Jahr nach dem Mord an einem palästinensischen Jugendlichen haben Hunderte Menschen im arabisch geprägten Jerusalemer Stadtteil Shuafat des Todes von Mohammed Abu Khdeir gedacht. Der 16-jährige Araber war nach den Erkenntnissen der Justiz aus Rache brutal ermordet worden. Drei Israelis stehen wegen der Tat vor Gericht. Als Motiv gilt Rache für die Verschleppung und Ermordung von drei israelischen Jugendlichen kurz davor.

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Homosexuelle Unterstützer unerwünscht

Ausgerechnet die lautesten Verfechter eines Staates Palästina sind Ultra-Liberale, die sich vehement für die Rechte von Homosexuellen einsetzen. Der von ihnen geforderte Staat lehnt jedoch Homosexualität strikt ab. In anderen Worten: Diese Aktivisten kämpfen für einen Staat, der die Rechte, die sie anderswo einfordern, radikal unterdrücken würde.

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Großer Schlag: Armee nimmt 40 Hamas-Mitglieder fest

In einer gemeinsamen Aktion ist der israelischen Armee, der Polizei und dem Inlandsgeheimdienst Shin Bet ein großer Schlag im Kampf gegen das Verbrechen gelungen: Sie haben eine Hamas-Terrorzelle aufgedeckt, die im sogenannten Westjordanland rege Geschäfte betrieb, die sich aus Schmuggelgeschäften mit jordanischem Gold finanzierten.

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Islamischer Staat will Hamas im Gazastreifen stürzen

Nach Informationen des israelischen Geheimdienstes Shin Bet steht es schlecht um die Zukunft der Hamas im Gazastreifen. Zum einen sei die Finanzierung der islamistischen Terrorgruppe nicht gesichert, zum anderen nehme die Präsenz einer anderen Terrororganisation, nämlich des Islamischen Staates (IS), immer mehr zu. In einem aktuellen Internetvideo spricht der IS eine Kampfparole aus: „Wir werden sowohl den Judenstaat (Israel), als auch die Hamas und die Fatah entwurzeln!“

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Große Betroffenheit nach Tod von Malachi Rosenfeld

Israel trauert um Malachi Rosenfeld. Der 25-Jährige starb im Krankenhaus an den schweren Schusswunden, die er in der Nacht zum Dienstag bei einem Terrorangriff erlitten hatte. Rosenfeld, der an der Hebräischen Universität in Jerusalem studierte, war mit drei Freunden unterwegs gewesen, als zwei Terroristen das Feuer auf ihren Wagen eröffneten. 15 Kugeln trafen ihr Auto. Alle vier Israelis wurden verletzt (Israel Heuteberichtete).

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Vier Israelis bei erneutem Terroranschlag verletzt

Es war bereits der vierte Angriff in vier Tagen und der sechste seit Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan: Am Montagabend ist es im sogenannten Westjordanland zu einem Terroranschlag gekommen, bei dem vier Israelis verletzt wurden, einer von ihnen lebensgefährlich. Bei dem Beschuss waren die jungen Männer – alle etwa 20 Jahre alt – in den Oberkörper getroffen worden. Sie wurden in Krankenhäuser in Jerusalem eingeliefert. Der Schwerverletzte wurde notoperiert, er verbrachte die Nacht auf der Intensivstation.

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Terroristin sticht israelische Soldatin nieder

Eine palästinensische Terroristin hat heute Vormittag eine israelische Soldatin niedergestochen. Der Vorfall ereignete sich an einem Kontrollpunkt beim Rahelsgrab nahe Bethlehem. Nach ersten Informationen der Behörden erlitt die etwa 20 Jahre alte Soldatin Stichverletzungen im Oberkörper. Sie wurde in ernstem, aber nicht lebensbedrohlichem Zustand ins Hadassah-Krankenhaus gebracht.

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