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„Wir haben Angst!“ – eine persönliche Betrachtung aus Jerusalem

Ob wir es wollen oder nicht, ob wir es wählen oder nicht, und wie viel wir auch beten – wir, das Volk Israel, befinden uns erneut in einem blutigen Krieg mit den Arabern. Wir schicken unsere Kinder in Schulen und Kindergärten mit der Angst, dass der Bus auf dem Weg explodieren könnte. Oder dass ein Verrückter mit seinem Auto in eine Gruppe Menschen rast, die an der Bushaltestelle warten. Wenn wir durch die Straßen gehen, zum Supermarkt, zum Friseur, zur Arbeit oder zu einem Treffen mit Freunden haben wir Angst, dass jemand zusticht, nur weil wir Juden sind.

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„Frankreich will Palästinenser für Terrorismus belohnen“

Israelische Politiker haben den französischen Vorschlag, internationale Beobachter auf dem Jerusalemer Tempelberg zu stationieren, scharf zurück gewiesen. Aus dem Außenministerium hieß es, der Vorschlag würde die Palästinenser für ihre anti-israelische Hetze belohnen. Der Minister für öffentliche Sicherheit Gilad Erdan meinte: „Diejenigen, die den Tempelberg unter internationale Aufsicht stellen wollen, belohnen die Palästinenser für ihre Gewalt.“

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Unterstützung für das Heilige Land: Weltweite Pro-Israel-Demonstrationen

Tausende Menschen haben am Sonntag in Rom, Paris und Madrid ihre Solidarität mit Israel demonstriert – und das im Angesicht der Gewalt und Terroranschläge, die der jüdische Staat während der vergangenen Wochen erlebt hat. Die Teilnehmer aller Demonstrationen erklärten, dass es in dieser schwierigen Zeit sehr wichtig sei, den Bewohnern Israels zu zeigen, dass sie nicht allein sind.

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EILMELDUNG: Terrorist schießt im Busbahnhof von Beersheva um sich

Bei einem Terroranschlag auf den Busbahnhof der südisraelischen Stadt Beehrsheva ist am Sonntagabend ein israelischer Soldat (19) ums Leben gekommen. Neun Polizisten und wartende Fahrgäste wurden zum Teil schwer verletzt. Der palästinensische Terrorist wurde von Sicherheitskräften erschossen. In kritischem Zustand ist ein Asylbewerber aus Eritrea, der offenbar versehentlich für einen zweiten Terroristen gehalten und angeschossen wurde.

UPDATE: Der angeschossene Asylbewerber aus Eritrea ist in der Nacht im Krankenhaus gestorben.

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EILMELDUNG: Messerstecher tarnt sich als Pressefotograf

Terroranschlag in Kiryat Arba, südlich von Hebron: Ein 20 Jahre alter israelischer Soldat wurde am Freitagnachmittag von einem Palästinenser mit einem Messer angegriffen und mittelschwer verletzt. Der Angreifer trug eine gelbe Weste mit der Aufschrift „Presse“ und hatte sich nach Armeeangaben als Fotojournalist getarnt. Soldaten feuerten auf ihn, er starb noch am Tatort.

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„Tag der Wut“: Israel befürchtet neuen Terror

Palästinenser haben in der Nacht zum Freitag Brandsätze gegen das Grab des jüdischen Patriarchen Joseph bei Nablus geschleudert. Teile des Areals standen in Flammen. Der Brand wurde von palästinensischen Sicherheitskräften gelöscht, die auch gegen die Randalierer vorgingen. Die israelischen Sicherheitskräfte sind am heutigen Freitag in Alarmbereitschaft versetzt, nachdem die radikal-islamische Hamas erneut einen „Tag der Wut“ ausgerufen hat.

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Von pro-palästinensisch zu pro-israelisch

Für Israel einzustehen und sich persönlich vor Ort zu informieren ist nie verkehrt, wie der Fall eines jungen Mannes aus Schweden zeigt. Pro-palästinensisch eingestellt, hatte Daniel Borg (Foto) ein völlig verzerrtes Bild des Judenstaates: „Israel ist eine Militärmacht, die brutal das kleine Palästinenservolk erobert hat.“ Doch dann brachten seine eigene Beobachtungen den sozialistisch orientierten Studenten zum nach- und umdenken…

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Mit Pfefferspray und Nudelholz gegen Messerstecher

Wie verteidige ich mich gegen einen Terroristen, der mit einem Messer oder einer Axt auf mich zu stürmt? Diese Frage beschäftigt aktuell viele Israelis, besonders in Jerusalem, das zu einem Zentrum des palästinensischen Terrors geworden ist. Mittlerweile berichten viele Geschäfte, dass Pfefferspray ausverkauft ist. Selbstverteidigungskurse verzeichnen in den vergangenen zwei Wochen Rekord-Anmeldezahlen. Der Rettungsdienst „Magen David Adom“ hat ein Video veröffentlicht (Foto), wie Opfern von Messerattacken sachkundig geholfen werden kann.

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Abbas: Israel richtet unsere Teenager hin!

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas (Foto) hat am Mittwochabend in Ramallah eine vorab groß angekündigte Fernsehansprache gehalten. Darin verzichtete er völlig auf einen Aufruf zur Deeskalation. Der 80-Jährige versuchte nicht, die erhitzen Gemüter zu beruhigen. Stattdessen wiederholte er seine Behauptung, Israel versuche den Status Quo auf dem Tempelberg zu ändern. Außerdem warf er den Israelis vor, palästinensische Teenager hinzurichten.