Für Israel einzustehen und sich persönlich vor Ort zu informieren ist nie verkehrt, wie der Fall eines jungen Mannes aus Schweden zeigt. Pro-palästinensisch eingestellt, hatte Daniel Borg (Foto) ein völlig verzerrtes Bild des Judenstaates: „Israel ist eine Militärmacht, die brutal das kleine Palästinenservolk erobert hat.“ Doch dann brachten seine eigene Beobachtungen den sozialistisch orientierten Studenten zum nach- und umdenken…
„Ich habe gesehen, wie Fatah-Leute Palästinenserkindern beibringen, Steine auf israelische Autos zu werfen. Uns wurde beigebracht, wie man israelische Soldaten blockiert und wie wir als Ausländer zu menschlichen Schutzschilden werden können, hinter denen Gewalttäter agieren“, erinnert sich der heute 28-Jährige an seine Besuche im Heiligen Land. „Heute weiß ich, dass ein Medienkrieg gegen Israel im Gange ist.“
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