Konflikt

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Mitglieder„Jüdischer Terror“: Gleichberechtigung muss sein

Es heißt, die „Price Tag“-Gruppe, auch „jüdische Terroristen“ genannt, habe wieder zugeschlagen.

Graffiti
Foto: Flash90

Ein paar Mitglieder dieser Chaotentruppe haben idiotische Graffiti an eine Moschee gesprüht.

Verglichen mit dem Jüdischen Untergrund, der in den 1980ern den Felsendom in die Luft jagen wollte, ist „Price Tag“ („Preisschild“) reinster Kinderkram. Israel definiert Terrorismus als Gewalt gegen den Staat Israel. In den 80ern bezeichnete niemand die Mitglieder der Untergrundorganisation als Terroristen. Der Jüdische Untergrund mag gewalttätig und kriminell gewesen sein, richtete sich jedoch nicht gegen Israel. Seine Mitglieder wurden stattdessen als religiöse Fanatiker angesehen.

Das änderte sich 2011, als der damalige Knessetsprecher Reuven Rivlin den „Price Tag“-Vandalismus als „jüdischen Terrorismus“ bezeichnete. Als Grund gab er an, solche Taten würden den Zionismus zerstören. Soweit ich weiß, war dies das erste Mal, dass ein hochrangiger Politiker eine „nationalistische Straftat“ von rechtsgerichteten Randgruppen als einen Akt gegen den „Jüdischer Terror“: Gleichberechtigung muss sein Staat Israel definierte. Vier Jahre später ging Rivlin als Israels 10. Staatspräsident sogar noch weiter. „Mein Volk hat den Pfad des Terrors gewählt“, sagte er 2014 nach dem Brand in dem palästinensischen Dorf Duma, bei dem drei Menschen gestorben waren. Zwar wurden...

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Patrick Callahan

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