Wir bringen Ihnen weiterhin einige der erstaunlichen Geschichten von Heldentum an jenem verfluchten Schabbatmorgen, dem 7. Oktober 2023, als die Hamas in Israel einmarschierte und die Menschen dort brutal angriff.
In dieser Geschichte geht es um den heldenhaften Mut zweier arabischer Beduinen-Soldaten, die Mitglieder der IDF-Wüstenspäher-Einheit sind.
Sie befanden sich auf dem Stützpunkt Re’im, wo die Gaza-Division ihr Hauptquartier hat, als der Angriff begann. Der Stützpunkt Re’im wurde von der Hamas gezielt angegriffen, und seine Verteidiger wurden kurzzeitig überwältigt. Der Stützpunkt befindet sich auch nicht weit von dem Ort entfernt, an dem das Nova-Musikfestival angegriffen und über 260 junge Israelis massakriert wurden.
Während des Überraschungsangriffs setzten diese beiden Beduinentruppen alles daran, ihre jüdischen und arabischen Kameraden zu schützen. Und sie taten dies mit beeindruckender Effizienz.
Der jüngere der beiden Soldaten zog den oberen Teil seiner IDF-Uniform aus, damit er den Hamas-Angreifern ähnlicher sah, die ebenfalls militärisch gekleidet waren (wenn auch nicht in IDF-Uniformen). Dann begann er, den Hamas-Angreifern auf Arabisch zuzurufen: „Kommt… hierher…“
Er gewann ihr Vertrauen gerade so weit, dass er eine Reihe von Hamas-Terroristen aus ihrem Versteck locken konnte, damit sie sich auf seine Position zubewegten.
In diesem Moment begann sein befehlshabender Offizier, Oberstleutnant M., damit, die ungeschützten Terroristen aus nächster Nähe zu erschießen.
Den beiden Beduinen gelang es, viele Hamas-Angreifer zu töten, und sie haben zweifellos eine wichtige Rolle bei den Bemühungen der IDF gespielt, die Kontrolle über den Stützpunkt wiederzuerlangen. Noch wichtiger ist jedoch, dass sie viele israelische Leben gerettet haben.





Bei solch einem Angriff dann so klar und berechnend zu Handeln, zeigt die hervorragende Ausbildungsqualität der Soldaten, aber auch die Persönlichkeit der Beiden.