Zumal diese Reden auch ganz anderer Natur sind. Doch die Online-Medien machen dieser Verfahrensweise einen Strich durch die Rechnung, denn viele Originalreden sind in Übersetzungen zugänglich.
Der arabischen Welt bleibt das natürlich nicht verborgen. Jetzt wird jenen auf die Füße getreten, die weniger nette Dinge über die Juden Israels sagen. Sie mögen bitteschön die Zunge zügeln.
„MEMRI ist eine der Webseiten, die alles überwachen“, warnte der palästinensische Autor Mushir Al-Farra am 23. Dezember auf Baladna TV. Die Sendung widmete sich einem palästinensischen Medienaktivisten, der Passanten fragte: „Was würden sie tun, wenn sie einen Juden auf der Straße sehen würden?“ Erwartungsgemäß antworteten viele Palästinenser, man würde die Juden verfluchen oder gar Gewalt gegen sie anweden.
Al-Farra monierte, diese Dinge würden von Beobachtern wie MEMRI sofort ins Englische übersetzt werden und die Palästinenser damit in ein Licht stellen, als wären sie gegen Frieden. Al-Farra erteilte den Rat, nicht den...
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