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MitgliederGlaube: Wo die Kirche sich geirrt hat

Was ist biblischer Glaube und was verstehen Christen nicht am Glauben der Hebräer?

Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Teil 6 in einer Serie über Athen oder Jerusalem: Das spirituelle Erbe der Nachfolger Jesu begründen

 

Im Christentum scheint es fast eine Fixierung auf andere Weltlichkeit zu geben, so sehr, dass die Kirche wieder in ein biblischeres Gleichgewicht gebracht werden muss und sich wieder um das kümmern muss, was genau hier und heute in dieser Welt geschieht.

Von seinen Anfängen an neigte das Christentum dazu, „Spiritualität“ als einen jenseitigen, asketischen Pietismus zu betrachten. Man hat uns gelehrt zu glauben, dass eine „spirituelle“ Person eine Person ist, die jeden Tag Stunden betet, ihre „Augen“ himmelwärts gerichtet hat und sich auf die Freuden der zukünftigen Welt konzentriert. Einen spirituellen Lebensstil zu führen, wird oft als Fähigkeit angesehen, sich von der gegenwärtigen Welt zu lösen und in einer höheren, erhabeneren Dimension zu leben. Eine wahrhaft spirituelle Person in weiten Teilen des Christentums sollte sich damit verzehren, Seelen zu gewinnen, um sich ihnen in einer ewigen Zukunft im Reich Gottes...

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Patrick Callahan

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