(JNS) Warum hat US-Präsident Donald Trump den Iran angegriffen?
Fragt man viele Zeitungen und Fernsehrunden in Europa, hört man eine vertraute Antwort: weil er imperialistisch, rücksichtslos und aggressiv sei. Das ist die dominierende Erklärung, die sich in großen Teilen der europäischen Medien- und Politikdebatte wiederholt.
Nach dieser Darstellung handelt Trump aus Arroganz und geopolitischem Machtstreben. Dicht hinter ihm, so sagen Kritiker, stehe Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der in denselben Kommentaren häufig als gefährlicher Provokateur dargestellt wird. Gemeinsam werden sie zu bequemen Symbolen westlicher Aggression.
Doch diese Interpretation ignoriert eine zentrale Tatsache, die die Politik im Nahen Osten seit mehr als vier Jahrzehnten prägt: Die Islamische Republik Iran hat ein umfassendes System ideologischer Kriegsführung, militärischer Expansion und Terrorismus aufgebaut – gerichtet nicht nur gegen Israel, sondern gegen den Westen insgesamt.
Seit der iranischen Revolution von 1979 hat das Regime offen erklärt, sowohl Israel als auch die Vereinigten Staaten zerstören zu wollen – den „kleinen Satan“ und den „großen Satan“. Das war keine rhetorische Übertreibung. Es wurde...
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Vollkommen richtig analysiert! ! Europa lebt noch m Zeitalter von Diplomatie und political correctness! Diese Zeiten sind aber seit dem 24.02.22 bzw. 07.10.2023 vorbei!
Auch die UNO hat ausgedient und versagt!
Wir müssen wehrfähig werden – dies hat von unserer Regierung wohl nur Boris Pistorius erkannt!
Es wird Zeit, daß die EU aufwacht und sich militärisch neu aufstellt!
Man muß Bibi, Trump, Hegseth und Vance ja nicht mögen aber sie sollen diesmal das iranische Mullah-Regime samt IRGC und Proxies neutralisieren.
Letztlich ist das mit der Israel-Unterstützung immer eine Glaubensfrage: Wer selbst gläubig ist und sich von der Erlösung der Völker, die bei Israel startet, Gutes erhofft, der sieht die wachsenden Erfolge Israels gern, während diejenigen, die unterschwellig etwas fürchten, wenn sie an das Gericht mit der Erlösung denken, gegen das derzeit schnelle Fortschreiten der Heilsgeschichte, deren Protagonist das Volk Gottes ist, sind. Weil es für sie ja Leid bedeuten wird.
Was wir gerade sehen, ist nichts anderes als die Erfüllung aller Heilsverheißungen Gottes an Israel und die Welt vor unseren Augen. Einige können es gar nicht mehr erwarten, bis alles vollendet ist, während andere den Ausgang fürchten, weil sie unterschwellig wissen, dass es für sie übel ausgehen wird. Wenn man sie darauf direkt anspricht, streiten sie es ab, aber es beunruhigt sie und treibt sie um. Umkehren wollen sie in der Regel auch nicht, wenn man sie auf diese, ihre einzige Möglichkeit in der Sache hinweist.
Das ist die eigentliche Trennlinie und hierin unterscheiden sich die Geister.