(JNS) Washington hat in mehreren Briefings und diplomatischen Erklärungen signalisiert, dass es beabsichtigt, der Türkei und Katar eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung des Gazastreifens nach dem Krieg zuzugestehen.
US-Außenminister Marco Rubio verwies kürzlich auf „sehr positive Treffen” mit der Türkei, Katar, Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten über mögliche Beiträge zur entstehenden Internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) und damit verbundenen Wiederaufbaumaßnahmen.
Sowohl US-Vizepräsident JD Vance als auch Vertreter des Außenministeriums haben die Beteiligung muslimisch geprägter Länder als zentrales Merkmal des Plans bezeichnet und dabei insbesondere die Türkei und Katar als „regionale Partner” genannt, mit denen derzeit aktiv diskutiert wird.
Die Rolle Dohas wurde von US-Beamten wiederholt als wesentlich für den diplomatischen Weg hervorgehoben. Rubio bezeichnete Katar als „das einzige Land der Welt, das bei der Vermittlung [des Konflikts] helfen kann” und bestätigte, dass Washington das Land gebeten habe, „weiterhin eine konstruktive Rolle bei den Bemühungen um eine Beendigung [des Konflikts] zu spielen”.
Rubio betonte außerdem die entscheidende finanzielle Rolle Katars beim...
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Es müsste eigentlich jeder denkenden Person klar sein, dass da gerade der Bock zum Gärtner gemacht werden soll.
EIN OSMANISCHES LAND WIE DIE TÜRKEI HAT NICHT IN GAZA VERLOREN.