Tausende jüdische Israelis, darunter auch Regierungsminister, haben am Sonntag, dem jüdischen Fast- und Trauertag Tischa BeAv, den Tempelberg in Jerusalem besucht.
Anders als in den Vorjahren erlaubte die Polizei diesmal Gesänge auf dem Tempelberg – ein Schritt, der bislang untersagt war.
Jewish worshippers atop the Temple Mount this morning sing: “He will build the temple!”
Today is Tisha B’Av, when Israel mourns the destruction of the First and Second Temples and other tragedies to befall the Jewish people.#Israel #TempleMount #TishaBAv pic.twitter.com/Z7D0LMET5L
— RYAN4ZION (@ryan4zion) August 3, 2025
Zu den Besuchern zählten auch der Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, sowie der Minister für Negev, Galiläa und nationale Resilienz, Yitzhak Wasserlauf.
National Security Minister Itamar Ben-Gvir led morning services today, the fast of Tisha B’Av, on the Temple Mount. https://t.co/UShZpsLat9
— Israel National News – Arutz Sheva (@ArutzSheva_En) August 3, 2025
„Ich segne die Tausenden, die zu Tischa BeAv zum Tempelberg hinaufgestiegen sind“, sagte Rabbi Shimshon Elboin, Leiter der Aktivistenorganisation „Verwaltung des Tempelbergs“. „Ihr seid Teil des Erlösungsprozesses des heiligen Berges, und euer Aufstieg fördert die Rückkehr des Tempels. Durch euer Handeln macht das Volk Israel Fortschritte auf dem Tempelberg.“
Ben-Gvir äußerte sich auf dem Tempelberg auch zu den verstörenden Videos, die Terrorgruppen im Gazastreifen veröffentlicht haben und auf denen abgemagerte israelische Geiseln zu sehen sind. Er bezeichnete die Aufnahmen als Teil von Hamas’ anhaltendem Versuch, „Druck auf den Staat Israel auszuüben“. Zugleich erklärte er, der Tempelberg selbst sei ein Beweis dafür, dass „Souveränität und Herrschaft möglich“ seien.
סרטוני הזוועה של החמאס באים על רקע דבר אחד – הניסיון שלהם ליצור לחץ על מדינת ישראל. ואני אומר דווקא מכאן, מהר הבית, במקום שבו הוכחנו שאפשר לעשות ריבונות ומשילות – דווקא מכאן צריך להעביר מסר: ולדאוג שכובשים את כל רצועת עזה, מכריזים ריבונות בכל רצועת עזה, מורידים כל חמאסניק,… pic.twitter.com/A9jSKOaTRm
— איתמר בן גביר (@itamarbengvir) August 3, 2025
„Gerade von hier aus muss ein Signal gesendet werden“, betonte Ben-Gvir und skizzierte seine Strategie gegenüber der Hamas: Israel solle „den gesamten Gazastreifen erobern, Souveränität über das gesamte Gebiet erklären, jeden Hamas-Terroristen ausschalten und freiwillige Auswanderung fördern“. Nur durch solche Maßnahmen, so Ben-Gvir, könne Israel die Freilassung der Geiseln erreichen und den Sieg im aktuellen Konflikt erringen.
Bereits am Samstagabend hatten sich Tausende Menschen an der Klagemauer in Jerusalem versammelt, um den Beginn von Tischa BeAv zu begehen – jenem Tag, an dem Juden der Zerstörung beider antiker Tempel auf dem Tempelberg gedenken. Es ist der wohl traurigste Tag im jüdischen Kalender, geprägt von Fasten, Gebet und Klage.
Unter der aktuellen Regierung hat die Zahl der jüdischen Besucher und auch der offenen religiösen Handlungen auf dem Tempelberg stark zugenommen – insbesondere an bedeutenden Feiertagen wie Tischa BeAv.
Ursprünglich veröffentlicht von Israel Hayom.





Wie gut, dass Adonai über seinem Volk wacht.
Ein Volk /Staat / Nation nach dem Anderen wendet sich dem Bösen zu und will den Terror belohnen und unterstützen.
Im Galater 6,7 sagt der HERR:
7 Irrt euch nicht: Gott läßt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.
8 Denn wer auf sein Fleisch sät, der wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird vom Geist ewiges Leben ernten.
9 Laßt uns aber im Gutestun nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht ermatten.
10 So laßt uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes tun, besonders aber an den Hausgenossen des Glaubens.
Teil 2:
Ich habe ganz bewusst das Ergehen der Länder verfolgt, die Israel beim Gerichtshof mit verurteilt haben.
Massive Dürren, grosse Brände, riesige Überschwemmungen, Massive Verbrechens Zunahme und noch viel mehr. Z.B in Teheran sind etliche Stadteile um ca. 8 Meter wegen zu grosser Grundwasserentnahme abgesackt. Diese Stadt soll wohl aufgegeben werden, weil so gut wie kein Trinkwasser mehr vorhanden ist.
Sogar in sogenannten christlichen Gemeinden richten die „Gäubigen“ sich oft gegen Israel. Die sollten doch eigentlich zu Israel halten und dieses Land und die Juden unterstützen.