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Juden und Christen beten auf dem Tempelberg für Trump

„Hier, am Sitz seines himmlischen Throns, versammeln sich Juden und Christen, um für den Erfolg von Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit zu beten.“

Trump
Ein Anemonenfeld mit dem Tempelberg und der Altstadt Jerusalems im Hintergrund, gesehen vom Emek-Tzurim-Nationalpark am 17. Februar 2024. Foto: Yossi Zamir/Flash90.

Bei einem Gebetsgottesdienst auf dem Jerusalemer Tempelberg versammelten sich am Montag jüdische und christliche Gläubige, um für den neu vereidigten US-Präsidenten Donald Trump zu beten.

Rabbi Tuly Weisz von Israel365 erklärte, dass der Gottesdienst – den er als „historisch“, „beispiellos“ und als „kraftvolle Demonstration religiöser Einheit und Entschlossenheit“ bezeichnete – „trotz der anhaltenden Einschränkungen des jordanischen Waqf für das jüdische Gebet auf dem Tempelberg“ stattfand.

„Mutige religiöse Führungspersönlichkeiten und ihre Anhänger haben gezeigt, dass das Recht auf Gebet nicht verwehrt werden kann“, sagte Weisz und wies darauf hin, dass das Gebet ‚einen bedeutenden Schritt nach vorne im Kampf für die Religionsfreiheit in Jerusalem‘ darstelle.

„An diesem Tag, der für einen Neuanfang steht, haben wir uns in Einheit und im Gebet an unseren Vater im Himmel, den Gott Israels, gewandt“, sagte der Rabbiner. “Hier, am Sitz seines himmlischen Throns, versammeln sich Juden und Christen, um für den Erfolg von Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit zu beten.“

Laut Weisz nahmen an dem Gottesdienst der israelische Sänger Yair Levi, Belz Chassidim, Rabbi Yehuda Glick, Peter Fast, internationaler CEO von Bridges for Peace, und John Enarson, Gründer von Cry for Zion, teil.

 

 (JNS)

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Juden und Christen beten auf dem Tempelberg für Trump”

  1. j-glaesser sagt:

    Evangelium nach Johannes Kapitel 4 Verse 19 bis 24:
    Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. 
    Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten soll. 
    Jesus spricht zu ihr: Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit, dass ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. 
    Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. 
    Aber es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben. 
    Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

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