Yehuda Glick zu Gast bei Israel Heute

LIVE-Diskussion mit Rabbi Glick über alle heißen Themen, die Israel betreffen

von Israel Heute Redaktion |
Yehuda Glick Foto: Hadas Parush/Flash90

Israel Heute hatte am Mittwochabend das Privileg, Rabbi Yehudah Glick für einen Live-Zoom-Chat mit unseren Lesern zu empfangen, bei dem er eine breite Palette von heißen Themen diskutierte, die den jüdischen Staat betreffen.

Bei einem dieser Themen ging es natürlich um das Coronavirus und insbesondere Israels Kampagne, den Rest der Bevölkerung zu ermutigen (manche würden sagen zu zwingen), sich impfen zu lassen.

Weit über die Hälfte aller berechtigten Israelis haben sich freiwillig impfen lassen. Aber die Impfaktion hat sich in den letzten Wochen erheblich verlangsamt, und lokale Bewegungen, die entweder den Impfstoff selbst oder die Politik des “grünen Passes” ablehnen, verschaffen sich nun Gehör. (Siehe: Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft?)

Rabbi Glick vermied es, in das Dickicht dieser Kontroverse hinabzusteigen, beschrieb aber den Impfstoff, obwohl von Menschenhand gemacht, als göttliche Hilfe.

“Der Impfstoff ist ein Engel von Gott”, sagte Glick. “Die Leute denken, dass ein Engel etwas mit Flügeln ist. Nein, ein Engel ist etwas, das die Mission von Gott erfüllt. Er gab uns die Fähigkeit, Dinge zu entwickeln, einschließlich dieses Impfstoffs. Und so bezeichnen wir ihn als Segen und als Engel Gottes.”

Der Rabbiner fügte hinzu, dass die wirklichen Fragen, die wir uns stellen sollten, lauten: “Was haben wir aus diesem vergangenen Jahr mitgenommen? Haben wir etwas gelernt? Sind wir dieselben Menschen, die wir vor einem Jahr waren?”

Um die Antworten auf diese Fragen zu erhalten, oder zumindest eine Anleitung, wie man sie auswerten kann, können Sie sich jetzt die vollständige Aufzeichnung des Interviews ansehen.

Israel Heute hatte am Mittwochabend das Privileg, Rabbi Yehudah Glick für einen Live-Zoom-Chat mit unseren Lesern zu empfangen, bei dem er eine breite Palette von heißen Themen diskutierte, die den jüdischen Staat betreffen.

Bei einem dieser Themen ging es natürlich um das Coronavirus und insbesondere Israels Kampagne, den Rest der Bevölkerung zu ermutigen (manche würden sagen zu zwingen), sich impfen zu lassen.

Weit über die Hälfte aller berechtigten Israelis haben sich freiwillig impfen lassen. Aber die Impfaktion hat sich in den letzten Wochen erheblich verlangsamt, und lokale Bewegungen, die entweder den Impfstoff selbst oder die Politik des “grünen Passes” ablehnen, verschaffen sich nun Gehör. (Siehe: Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft?)

Rabbi Glick vermied es, in das Dickicht dieser Kontroverse hinabzusteigen, beschrieb aber den Impfstoff, obwohl von Menschenhand gemacht, als göttliche Hilfe.

“Der Impfstoff ist ein Engel von Gott”, sagte Glick. “Die Leute denken, dass ein Engel etwas mit Flügeln ist. Nein, ein Engel ist etwas, das die Mission von Gott erfüllt. Er gab uns die Fähigkeit, Dinge zu entwickeln, einschließlich dieses Impfstoffs. Und so bezeichnen wir ihn als Segen und als Engel Gottes.”

Der Rabbiner fügte hinzu, dass die wirklichen Fragen, die wir uns stellen sollten, lauten: “Was haben wir aus diesem vergangenen Jahr mitgenommen? Haben wir etwas gelernt? Sind wir dieselben Menschen, die wir vor einem Jahr waren?”

Um die Antworten auf diese Fragen zu erhalten, oder zumindest eine Anleitung, wie man sie auswerten kann, können Sie sich die vollständige Aufzeichnung des Interviews ansehen.

Rabbi Glick ist ein israelischer orthodoxer Rabbiner, Menschenrechtsaktivist und Politiker. Als Präsident der Shalom Jerusalem Foundation arbeitet er unermüdlich daran, Juden den Zugang zum Beten auf dem Tempelberg zu ermöglichen.

Im Jahr 2014 war Glick das Ziel eines fast erfolgreichen Attentats von Mutaz Hijazi, einem Mitglied der Islamischen Dschihad-Bewegung. Der Terrorist wollte den Rabbiner daran hindern, das jüdische Gebet auf dem heiligsten Ort des Judentums zu fördern. Der Direktor der Jerusalemer Niederlassung der palästinensischen Führung kommentierte: „Wir in der Fatah schämen uns nicht, die Verantwortung für die heldenhafte Tat zu übernehmen, die er (Hijazi) heute begangen hat.“

Nachdem seiner Genesung kehrte Glick zurück, um das jüdische Gebet an der heiligen Stätte energisch zu fördern.

Ironischerweise wurde Glick auch von der israelischen Polizei verhaftet, weil er auf dem Tempelberg gebetet hatte. Siehe: Sie werden nicht glauben, warum dieser Jude auf dem Tempelberg verhaftet wurde

Rabbi Glick war Abgeordneter der 20. Knesset für Benjamin Netanjahus Likud-Partei.

Die Versöhnung zwischen Juden und Arabern und Christen und Juden liegt dem Rabbiner sehr am Herzen, was einige aufgrund seiner starken Haltung zum biblischen Recht Israels auf Großisrael und ganz Jerusalem überrascht.

 

Siehe dazu einige Berichte von Israel Heute:

 

Sehen Sie hier ein Gespräch mit Yehuda Glick aus dem Jahr 2017:

Seien Sie mit dabei und lernen Sie diesen faszinierenden und einflussreichen Rabbiner des heutigen Israels kennen.

 

Wie viele Kinder hat Rabbi Glick?

Yehudah Glick war verheiratet mit Yaffa, der Schwester von Rabbi Shmuel Tal, dem Leiter der Yeshivat Torat HaChaim. Sie war eine Witwe mit zwei Kindern aus ihrer vorherigen Ehe, als er sie heiratete. Zusammen hatten sie vier leibliche Kinder und zwei Pflegekinder. Yehudah Glick und seine Frau wurden die gesetzlichen Vormünder der sechs Kinder von Yitzhak und Tali Ames, nachdem diese 2010 von Terroristen ermordet worden waren. Glicks Frau starb am 1. Januar 2018.

Am 1. Januar 2019, genau ein Jahr nach dem Tod seiner Frau, gab Glick seine Verlobung mit Hadas Disin bekannt. Glick wohnt mit seiner Familie in der Siedlung Otniel im biblischen Kernland von Israel.

 

 

Am 24. Februar um 20 Uhr israelischer Zeit (19 Uhr in Deutschland).

Dies ist eine kostenlose Veranstaltung (Englisch)!

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