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Noch ist es nicht zu spät!

Warum nicht einfach für eine Woche weg und mal richtig abschalten?
Die ersten Chanukkalichter werden wir irgendwo mitten in der Wüste anzünden und die letzte Kerze am Gottesberg Karkom.

In der Stille der Wüste findet man nicht nur zu sich selbst sondern auch zu Gott.
In der Stille der Wüste findet man nicht nur zu sich selbst sondern auch zu Gott. Foto: pixabay

Das Leben rennt uns davon. Immer haben wir Ausreden, die uns davon abhalten, etwas zu tun. Ständig überzeugen wir uns selbst, dass uns die Zeit fehlt. Aber wer will, kann sich Zeit nehmen, um etwas Neues zu erleben. Gerade in einer Zeit, in der die Welt um uns herum durchzudrehen scheint und Ungewissheit herrscht. In solchen Situationen muss der Mensch einhalten und einmal alles neu überdenken. Welcher Ort wäre dafür besser geeignet als die Wüste? Ein Ort, an dem Gottes Stimme in der Stille und unter dem endlosen Sternhimmel am deutlichsten zu vernehmen ist.

Machen Sie sich mit uns auf die Reise und erleben Sie die einmalige Atmosphäre der israelischen Wüste.

 

Mitte Dezember, unterwegs in der Wildnis zum Gottesberg Har Karkom.

 

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Noch ist es nicht zu spät!”

  1. jotfried sagt:

    Das „Gefühl“ von wegrennender Zeit wird durch die Überlegung überwunden, dass Zeit – zunächst und immer wieder – entstehen muss, um vergehen zu können.

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