Entgegen der Kritik ausländischer Journalisten bleibt die Seele Israels erhalten, solange es das biblische Judäa und Samaria behält.
Author - Jerold S. Auerbach
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Moshe Dayans Entscheidung, das jüdische Gebet auf dem Tempelberg zu verbieten, „war ein schrecklicher Fehler, der schlimmste in der Geschichte Israels“.
Kann die israelische Linke den Einsatz von Gewalt von Juden gegen Juden zurückweisen und das Ergebnis einer demokratischen Wahl akzeptieren?
Dort zu sein bedeutet, zum Ursprung der jüdischen Geschichte im Gelobten Land zurückzukehren.
Die Büroleiter und Kolumnisten der New York Times haben die Siedler unablässig kritisiert. Doch ironischerweise sind es die Palästinenser, die jüdisches Land im biblischen Judäa und Samaria besetzen.
Die jüdische Staatlichkeit wurde von der Zeitung entschieden abgelehnt, um die Loyalität der amerikanischen Juden gegenüber ihrem Heimatland nicht zu gefährden.
Ohne eigene Geschichte haben sich die Palästinenser die jüdische Geschichte zunutze gemacht, um sich selbst zu definieren



