Im Namen der Demokratie scheint alles erlaubt zu sein. Das musste ich gestern erfahren, als ich um 5:45 Uhr durch Brandgeruch und Schreien nach Demokratie geweckt wurde.
Author - Dov Eilon
Dov hat 22 Jahre lang für das israelische Radio und Fernsehen gearbeitet, wo er nach Abschluss seines Studiums an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz für Hintergrundmusiken und Soundeffekte für die Programme verantwortlich war. Dov spielt Cello.
Aber er hatte auch schon immer ein Händchen für Journalismus und schrieb seit 2001 neben seiner Arbeit für das Fernsehen auch für mehrere deutschsprachige Webseiten.
Seit Mai 2016 arbeitet Dov für Israel Heute, wo er sich gern auf die Berichterstattung aus Israel konzentriert, die den Lesern im Ausland ein ehrliches Bild vom Alltagsleben und den tagtäglichen Ereignissen in Israel vermittelt. Dov betreut die deutschsprachige Webseite.
Dov ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in Modiin, einer Stadt zwischen Tel Aviv und Jerusalem.
Mehr Artikel von Dov Eilon
Ganz egal, wie lange ich nicht in Jerusalem gewesen bin, ich fühle mich bei jedem Besuch sofort wieder wie zu Hause.
Zwei der vier Terroropfer wurden bereits gestern beigesetzt. Itamar ben Gvir fordert Militäroperation gegen den Terror in Samaria.
Gibt es Antisemitismus in Israel? Die Antwort könnte „ja“ sein, wenn man sich ein Video anschaut, das in Israel heftige Diskussionen ausgelöst hat.
Die Europäische Union plant, ab dem 25. August Sanktionen gegen Online-Unternehmen zu verhängen, die antisemitische Inhalte nicht entfernen. Diese Maßnahme ist Teil einer neuen EU-Verordnung für digitale Dienstleistungen.
Der Streit um die Zusammensetzung des Komitees zur Wahl der Richter erreicht seinen Höhepunkt. Wird sich Netanjahu durchsetzen?
Die Hamas hat gestern auf die Äußerungen des Abgeordneten Amit Halevi in Bezug auf dessen Plan zur Änderung des Status Quo auf dem Tempelberg mit einer Drohung reagiert.
Am 7. Juni 1981 griff die israelische Luftwaffe den irakischen Kernreaktor Tamuz 1 an und verhinderte damit die nukleare Bedrohung aus dem Irak.
Yosef Yitzchak Wolff, Chabad-Gesandter in der ukrainischen Stadt Cherson, berichtet von der kritischen Lage nach der russischen Bombardierung des Staudamms.
Jon Voight: „Die Existenz und der Fortbestand Israels sind ein Anker der Vernunft in einer Welt, die ihre Orientierung verliert.“



