„Die Ziele umfassten Kraftwerke und einen Seehafen, die von den Huthis genutzt wurden, um iranische Waffen in die Region zu transportieren“, gab das Militär bekannt.
Jemen
Der Gründer der israelischen Raketenabwehrorganisation ist skeptisch bezüglich des angeblichen „Hyperschall“-Raketenangriffs der Huthis.
Washington verhängte Sanktionen gegen zwei Schiffseigner und zwei Schiffe, die mit einem im Iran ansässigen, vom Korps der Islamischen Revolutionsgarden (Qods Force) unterstützten Finanzvermittler der Huthi in Verbindung stehen.
„Die Iranischen Revolutionsgarden haben einen Fehler gemacht. Sie haben die dünne rote Linie zwischen Wagemut und Aggressivität überschritten“, sagt ein israelischer Analyst.
Die internationale Gemeinschaft muss sich darüber klar werden, was im Nahen Osten wirklich vor sich geht.
Produkte könnten in Israel noch teurer werden, doch am meisten verliert wohl Ägypten, weil der Suez-Kanal weniger genutzt wird.
Einem Bericht zufolge hat Israel den USA mitgeteilt, militärisch gegen die Houthis vorzugehen, sollten die Amerikaner nicht zuerst handeln.
Den Huthis ist es gelungen, saudi-arabische Ziele mit Marschflugkörpern, Drohnen und Granaten anzugreifen, Ölraffinerien zu beschädigen und saudische Soldaten zu töten.
Bei dem Angriff auf die CMA CGM Symi gab es keine Verletzten.
Die Galaxy Leader ist unter einer britischen Firma registriert, die teilweise einem israelischen Unternehmer gehört.



