Masoud Peseschkian machte die von den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten verhängten Sanktionen für die „Entbehrungen und Schwierigkeiten“ verantwortlich, mit denen die Iraner konfrontiert seien.
Iran
Wie UN-Menschenrechtsexperten beim Iran schweigen – und bei Israel laut werden.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Warum wurde ein Angriff zur Vernichtung des Mullah-Regimes in Teheran erst einmal abgesagt oder, feiner formuliert, warum wird den Mullahs eine zweite Chance gegeben? Aus meiner Sicht macht das einfach keinen Sinn.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner analysiert die massiven Proteste im Iran, die Drohkulisse von Präsident Donald Trump und warum ein amerikanischer Militärschlag zwar vertagt, aber keineswegs vom Tisch ist.
Die harte Rhetorik des Präsidenten reicht nicht aus, wenn die Regierung eine Gelegenheit verstreichen lässt, die Mullahs zu stürzen, und sich dafür entscheidet, die Hamas überleben zu lassen.
Als die Proteste begannen, verbreiteten sich Gerüchte über eine Beteiligung des israelischen Geheimdienstes an der Anstiftung der aufkeimenden Bewegung zur Revolution.
Ein Ende des islamischen Regimes in Teheran würde helfen, den moralischen Kompass des Westens neu auszurichten.
Bei einer IAC-Veranstaltung in Florida beschrieb der Sondergesandte von Präsident Trump direkte US-Botschaften an Teheran und pries einen Nachkriegsplan an, der die Hamas im Gazastreifen ersetzen soll.
Während das Massaker an Demonstranten weitergeht, greifen Irans Machthaber auf ein bekanntes Propaganda-Drehbuch zurück: Verbrechen leugnen, Schuld umkehren und internationale Maßnahmen hinauszögern.
Während der Chor der Kulturschickeria die palästinensische Sache preist, herrscht zu Iran dröhnendes Schweigen.



